ars medicina
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Wenn du auf Rosen gebettet wärst, würdest du über die Dornen jammern.

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Das Glück ist genau so etwas Verwirrendes, Unbegreifliches wie das Unglück. Es gibt keinen Grund dafür, dass es da ist. Es zeigt sich weder als Belohnung, noch als Bestrafung. Es ist das unbegreiflichste Unbekannte überhaupt.
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Ein wunderbares Geschenk ist das Leben. auch wenn dir bewusst ist, dass es nur an einem seidenen Faden hängt, verliere die Angst davor und lebe es.
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Tag: Zellkern

Plasmamembran & Glykokalix

  1. Alle lebenden Zellen, verfügen über eine Membran die als Zellwand bzw. als Plasmamembran die Zelle umgibt und als halbporöse Sperre zum äußeren Klima dient
  2. Die Aufgabe der Membrane ist, als eine Grenze zu dienen, die Zellenbestandteile zusammen zu halten und wichtige Substanzen dabei trotzdem herein zu lassen.
  3. Kleine Moleküle, wie Sauerstoff, Kohlendioxyd und Wasser, sind in der Lage, durch die Membrane frei zu passieren.
  4. Der Durchgang für größere Moleküle, wie Aminosäuren und Zucker, wird sorgfältig reguliert.
  5. Sie besteht aus einer doppelten Schicht (bilayer) Lipide, die ölige Substanzen sind, die in allen Zellen auffindbar sind Die meisten Lipide im Doppelmembranmodell können als Phospholipide d.h. Lipide genau beschrieben werden, die durch eine Phosphatgruppe an einem Ende des Moleküls gekennzeichnet werden.
  6. Phospholipide sind hydrophil an ihren Phosphatenden und hydrophob entlang ihrer Lipidregionen.
  7. In jeder Schicht einer Plasmamembran, werden die hydrophoben Lipidendstücke einwärts orientiert und die hydrophilen Phosphatgruppen sind nach innen und außen gestellt. Also entweder in Richtung zum wässrigen Zytosol der Zelle oder des äußeren Klimas.
  8. Phospholipide neigen immer dazu, sich zu solch einer Einheit spontan zu orientieren, wann immer sie Wasser ausgesetzt werden.
  9. Innerhalb des Phospholipidbilayers der Plasmamembran, sind viele verschiedene Proteine eingebettet, andere Proteine haften nur an der äußeren Seite der Doppellipidmembran.
  10. Einige dieser Proteine, hauptsächlich die, die mindestens an der externen Seite der Membrane zu finden sind, haben Kohlenhydrat Eigenschaften und werden folglich als Glukoproteine bezeichnet. Die Positionierung der Proteine entlang der Plasmamembran wird zum Teil auf die Organisation der Heizfäden bezogen, die das Cytoskellet enthalten. Die Anordnung für die Proteine bezieht sich auch die hydrophoben und hydrophilen Regionen, in diesen beiden Bereichen lassen sich Proteine unterschiedlichen Charakters nachweisen, die auf den Oberflächen der Proteine gefunden werden: hydrophobe Regionen werde im Prinzip durch Proteine mit den hydrophilen verbunden. Die hydrophilen Regionen verlängern die Membran entweder in das Innere der Zelle oder in das äußere Klima.
  11. Plasmamembranenproteine arbeiten auf unterschiedliche Art und Weisen. Viele der Proteine spielen eine Rolle im vorgewählten Transport bestimmter Substanzen über dem Phospholipidbilayer, dabei dienen sie entweder als Führungen oder als aktive Transportmoleküle.
  12. Andere arbeiten als Empfänger, die die Information der Zelle zur Verfügung stellen, wie z.B.: Hormone binden und danach die entsprechenden Signale übermitteln, die die dann entsprechenden der durch die Membranproteine eingeholten Informationen reagieren kann. Membranproteine können die enzymatische Tätigkeit auch ausstellen und die verschiedenen Reaktionen katalysieren, die selbst auf die Plasmamembran bezogen sind.
  13. Zellen sind in der Lage, die Flüssigkeit in ihrer Plasmamembran zu regulieren, um bestimmte Bedürfnisse dadurch zu erfüllen, indem sie mehr oder weniger von bestimmten Molekülen, mit denen sie dann in der Lage sind spezifischen Arten von Bindungen zu synthetisieren, die sie dann flüssig bei niedrigeren Temperaturen halten können.
  14. Das Vorhandensein des Cholesterins und der Glykolipide, die in den meisten Zellenmembranen gefunden werden, kann die molekulare Dynamik auch beeinflussen und Phasenübergänge hemmen.
  15. In den Prokaryonten und in den Betrieben ist die Plasmamembran eine innere Art Schicht Schutz, die die Zelle sowohl formt als auch schützt und dadurch auch ihre Grenzen markiert.
  16. Die Zellenwand hat Poren, die Materialien für die Zelle einlass und verlass der Zelle lassen kann.

ars medicina 06.07.2009, 14.40 | (0/0) Kommentare | PL

Zytoplasma | Cytoplasma



Zytoplasma = der gesamte Zellinhalt
  1. Alle Organellen lassen sich im Zytoplasma nachweisen.
  2. Die Organellen werden dabei von Zytoplasma umgeben.
  3. Im Zytoplasma befinden sich dazu noch die verschiedensten Enzyme, Nährstoffe und Proteine die ein funktionieren der Zelle erst ermöglichen.
  4. Diese Stoffe müssen erst durch das Zytoplasma um an den entsprechenden Organellen zu gelangen.
  5. Das Zytoplasma einer Pflanzenzelle ist durch ihre große Vakuole (Tonoplast) nach innen begrenzt, nach Außen wird es durch das so genannte Plasmalemma abgegrenzt.Das Zytoplasma wird in drei Teile aufgeteilt:
  1. den Zellorganellen die bei den Eukaryonten vorkommen

  2. der Zellflüssigkeit selbst die verschiedene Elektrolyte in sich trägt

  3. dem Zytoskellet

ars medicina 06.07.2009, 14.32 | (0/0) Kommentare | PL

Zellkern - Kernplasma - Kernsaft(Karolymphe)

  1. eine eiweißhaltige Flüssigkeit in der sich Chromosomen und Kernkörperchen befinden

ars medicina 06.07.2009, 14.27 | (0/0) Kommentare | PL

Zellkern - Kernmembran

  1. ist eine Doppelmembran oder Biomembran
  2. Sie ist ein Teil des Endoplasmatischen Retikulums und grenzt den Zellkern von der umgebenden Cytoplasma ab
  3. In der Kernhülle befinden sich zahlreiche Kernporen die für den Sauerstoffaustausch zwischen Kernplasma und Zellplasma zuständig sind
  4. Während einer Kernteilung wird die Kernhülle aufgelöst und bildet sich in den Tochterzellen neu

ars medicina 06.07.2009, 14.23 | (0/0) Kommentare | PL

Zellkern - Nukleus

  1. in der Cytoplasma liegender Kern
  2. durch die Doppelmembran des Zellkerns abgegrenzt
  3. die Zellinformation Desoxyribonukleinsäure wird ist mittels der DNS gespeichert ( ADN acide désoxyribonucléique ;Französisch, DNA deoxyribonucleic acid; englisch)
  4. ist das Steuerungszentrum der Zelle
  5. bei den Erythrozyten fehlt der Zellkern
  6. mehrere Zellkerne haben die : - Leberzellen
  • Osteoklasten(Knochensubstanzabbauende Zellen)
  • langen Muskelfasern der quergestreiften Muskulatur

ars medicina 06.07.2009, 14.20 | (0/0) Kommentare | PL

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.

©Hippokrates



Es gibt immer etwas was uns mitten ins Herz trifft bis seine Häute in Fetzen liegen.

©zeitlos

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