ars medicina
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Muskelgewebsarten

  1. glatt
  2. quergestreift
  3. Herzmuskulatur

Glattes Muskelgewebe


  1. arbeitet unwillkürlich
  2. langsam und rhythmisch
  3. in den Wänden von Hohlorganen wie agen, Darm, Gallenblase, Blutgefäße, Harnableitender Apparat, Gebärmutter, Eileiter
  4. arbeitet autonom
  5. kann die Dehnungsgrade über längere Zeit beibehalten hat eine Plastizität (Verformbarkeit) ohne entschlaffen
  6. in der Wand vieler Hohlorgane liegen Nervengeflechte die zum intramuralen Nervenssystem gehören(Magenbewegung).
  7. Die mechanische Steuerung wird durch den Sympatikus und Prasympatikus beinflusst.
    die glatte Muskelzelle hat eine Länge von meist 0,01mm ist spindelförmig und hat einen ovalen Kern
  8. Aktin und Myosinfilamente sind nicht regelmäßig vorhanden


Quergestreiftes Muskelgewebe
man unterscheidet :
1. intramuskuläre Gefäße
2. Endomysium
3. Perimysium

  1. arbeitet rasch
  2. ohne Rhythmus
  3. willkürlich steuerbar(der Impuls zur Kontraktion
  4. stammt aus der Großhirnrinde
  5. baut die Muskulatur des Bewegungsapparates auf(Skelettmuskulatur)
  6. hat eine Länge von wenigen mm bis 5- 20 cm ist auch eine Muskelfaser
  7. hat viele Kerne
  8. eine regelmäßige Anordnung der Myofibrillen führt zur Querstreifung
  9. die Faser durchläuft die ganze Länge eines Muskels
  10. geht am Ende in Sehnen über durch die der Muskel am Knochen befestigt ist
  11. die Fasern sind von einer bindegewegeartigen Hülle umgeben und bilden somit einen Faserbündel
  12. mehrere Faserbündel bauen einen Muskel auf aus straffem kollagenen Bindegewebe
  13. besteht die Hülle in der der Muskel als Ganzes steckt(Muskelfaszie (gibt dem Muskal Halt und Bewegungsfreiheit)
  14. in jedem Muskel kiegen 40-500 Rezeptororgane = Muskelspindeln ( es sind Fasern die mit einer Länge von nur 3mm kürzer sind als alle anderen Muskelfasern)
  15. diese Muskelspindeln senden dem Gehirn(Kleinhirn) Impulse
  16. sensible Nerven enden am Zentrum der Fasern der Spindel und messen dessen Dehnungsgrad, um ihn an das Kleinhirn weiterzuleiten
  17. An den oberen und unteren Polen der Muskelspindel enden auch motorische Nervenfsern , die die Spannung der Fasern der Spindel einstellen
  18. Die Muskelspindel stellt den Tonus ein
  19. Muskelspindeln findet man nur in der Skelettmuskulatur, sie fehlen in der glatten zahlreich sind sie an den Fingern (wegen den feinen Bewegungen )

ars medicina 08.07.2009, 15.24

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