ars medicina
Zufallsspruch:
Wie oft führen zum Reichtum nur die dreckigen Wege!

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Das Glück ist genau so etwas Verwirrendes, Unbegreifliches wie das Unglück. Es gibt keinen Grund dafür, dass es da ist. Es zeigt sich weder als Belohnung, noch als Bestrafung. Es ist das unbegreiflichste Unbekannte überhaupt.
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Ein wunderbares Geschenk ist das Leben. auch wenn dir bewusst ist, dass es nur an einem seidenen Faden hängt, verliere die Angst davor und lebe es.
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RÉSUMÉ - Gewebe

allgemein
I Gewebearten:
  1. Epithelgewebe
  2. Nervengewebe 
  3.  Binde-und Stützgewebe
  4.  Muskelgewebe
II Ein Organ ist:
eine Einheit und hat im Körper eine bestimmte Funktion

III Wie werden bei einem Organ die Zellen genannt, dei eine organtypische Arbeit verrichten? bsp. in der Niere die Nierenkörperchen mit dem Kanalsystem

Parenchym

IV wie heißt die Bindegewebestruktur die dem Organ Festigkeit und Halt gibt und in der Blutgefäße und Nerven verlaufen?
Stroma

 Welche Organsystem werden unterschieden?
  1. Bewegungsapparat
  2. Verdauungsorgane
  3. Hormondrüsen
  4. Atmungsorgane
  5. Kreislauforgane
  6. Lymphatische Organe
  7. Haut- und Geschlechtsorgane
  8. Harnorgane
  9. Sinnesorgane
  10. Nervensystem

Epithelgewebe:
Vorkommen:
im Deckgewebe

Ernährung:
von Blutgefäßen des Bindegewebes durch Diffusion

Aufgaben:
  1. Schutz
  2. Stoffaustausch
  3. Reizaufnahme

Formen:
  1. Plattenepithel 
  2. kubisches Epithel 
  3. Zylinderepithel 
Schichten
-einschichtiges Epithelgewebe
-mehrschichtiges -"-
-mehrreihiges -"-

Oberflächenbildung
-verhornendes Epithelgewebe
-zielientragende Zellen

BINDEGEWEBE

Aufgaben:
  1. verbindende Element im Körper
  2. verbindet Gewebe, organe, Organsysteme miteinander
  3. durch Knorpel und Knochen hat es eine Stützfunktion

Zusammensetzung:
Zellen und Zwischenzellsubstanz(Grundsubstanz und Fasern )

Arten:
  1. Blut
  2. Retikuläres Bindegewebe 
  3. Fettgewebe 
  4. Lockeres Bindegewebe 
  5. Straffes - " - 
  6. Knorpelgewebe 
  7. Knochengewebe

Knorpelarten:
  1. hyaliner Knorpel - Vorkommen( überzieht die Gelenkenden, bildet den knorligen Anteil der Rippen und wesentliche Anteile des Kehlkopfes, Knorpelspangen der Luftröhren und Bronchien, Teile der nasenschleimhaut) 
  2. elastischer Knorpel - Vorkommen im Kehldeckel, in der Ohrmuschel in den ganz kleinen Bronchien 
  3. Faserknorpel - bildet - Zwischenwirbelscheiben der Wirbelsäule, Schambeinfugen und Menisken des Kniegelenkes


Epiphysen - Knorpelzonen die neues Knorpelgewebe bilden, das in Knochengewebe umgebaut wird (Längenwachstum)

Diapysen - Schaft mit der Markhöhle zwischen den Gelenken bzw. zwischen den Wachstumszonen.

Knochenbildungszellen
Osteoblasten - an der äußeren Anbauseite des Knochens befindlich
Knochenzellen die dem Erhaltungsstoffwechsel dienen

Osteozyten Knochenzellen die für den Knochenabbau zuständig sind:

Osteoklasten


Aufgaben des roten Knochenmarks
  1. Blutbildung
  2. Ernährung des Knochens

in der Äußeren Rinderschicht wird von der Knochenhaut überzogen (Periost) . In ihr verlaufen Nerven und Blutgefäße und die Ernährung des Knochens erfolgt von hier aus.

Längen und Dickenwachstum der Röhrenknochen
Dickenwachstum - geht von der knochenbildenden Schicht der Knochenhaut aus.
Längenwachstum - aus den Epiphysalfugen zwischen Epiphysen und Diaphysen

Arten der Verknöcherung(ossifikation)

  1. desmale Ossifikation(bindegewebige Verknöcherung)
  2. chondrale Ossifikation(knorpelige Verknöcherung)

MUSKELGEWEBE

Eigenschaften der Muskelzellen:

-Kontraktion
-dient zur Wärmeregulierung

Arten

-glatt
-quergestreift

Herzmuskel
Arbeitsweise der glatten Muskulatur - unwillkürlich, langsam rhythmisch, autonom

-"- der quergestreiften Muskulatur: rasch, ohne Rhytmus, willkürlich steuerbar

-"- des Herzmuskels - rhythmisch, schnell, autonom, unwillkürlich ihre Autonomie ist durch das vegetative NS beinflussbar - Sympatikus steigert die Herztätigkeit - Parasympatikus senkt die Herztätigkeit

Markierte Streifen des Herzemusklegewebes -die Zellgrenzen sind durch Glanzstreifen markiert wodurch der Zellkontakt verbessert und die Erregungsgeschwindigkeit gesteigert wird

Freisetzung der im Muskel gespeicherten Energie

ATP => ADP +P+Energie

Das im Muskel vorhandene ATP wird in ADP und ein freies Phosphat gespalten. dabei wird Energie freigesetzt



NERVENZELLEN
Aufbau des Neuron

Soma(Nervenzellkörper)

Zytoplasmaausläufe( Dendriten und Axone)

Dendrit - sind kurz und baumartig verzweigt - zuführende Fortsätze Nehmen die ankommende Erregung auf und leiten sie zum Nervenzellkörper.

Axon (Achselzylinder) - wegführende Fortsätze ( leiten die Erregung von Nervenzellkörper fort. Entsringt im Zelleib am Axonhügel und zieht als Fortsatz zu den anderen Nervenzellen zum Erfolgsorgan (Muskel)

Synapse
Umschaltstelle für die Erregungsübertragung von einer Nervenzelle auf eine zweite oder von einer Nervenzelle auf ein Erfolgsorgan

-Hauptteile
-präsynaptische Membran
-synaptischer Spalt
-postsynaptische Membran
-motorische Endplatte

Verbindungsstelle eines efferenten Neurons mit einer Muskelfaser
da es sich um eine Synapse handelt erfolgt die Erregungsübertragung durch chemische Überträgerstoffe


Einschnürung zwischen zwei Schwann-Zellen

Ranvier Schnürring - Markscheide

Leitungsrichtung von afferenten und efferenten Nervenfasern
-afferent - von der Peripherie zum ZNS(Gehirn und Rückenmark)
-efferent - vom ZNS zur Peripherie


Arten der Erregungsleitung
-elektrisch - wenn der Impuls das Axon entlangläuft
-chemisch - tritt an synapsen auf (mittels Neurotransmitter(acetylcholin und Neroadrenalin)

Alles-oder-nichts-Gesetz
dass bei einer Muskelzelle als Antwort auf einen Reiz entweder ein vollständiges oder gar kein Aktionspotential kommt

Ausschlaggebend ist der Schwellenwert - der Reiz muss über dem Schwellenwert liegen

Die Stärke des Reizes wirkt auf die Anzahl der Aktionspotentiale pro Zeiteinheit aus

ars medicina 12.07.2009, 18.35

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