
Ein Scherz zerreißt wie ein Faden, wenn er zu dünn gesponnen ist.
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Wirbelsäule(Columna vertebralis)

Aufgaben:
- Halt dem Körper
- Beweglichkeit durch Biegsamkeit
- Schutz für das Rückenmark das im Wirbelkanal (canalis vertebralis ) verläuft
Aufbau:
- besteht aus 24 einzelnen Wirbeln die durch fasernknorpelige Zwischenwirbelscheiben verbunden sind
-das Kreuzbein und das Steißbein gehören zur Wirbelsäile dazu
- Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben, Disci intervertebrales)
- erlauben ein hohes Maß an Beweglichkeit
- dienen als elastischer Puffer (Wichtig für den Kopf um eine Erschütterung des Gehirns zu verhindern )
Anatomie:
- äußere Ring (anulus fibrosus) aus Fasernknorpel und kollagenen Fasern)
- innere gallertkern (nucleus pulposus)
- Bandscheiben liegen zwischen den Wirbelkörper der Hals-, brust und Lendenwirbelsäule und zwischen dem 5. L endenwirbel und dem Kreuzbein.
- haben die selbe Breite wie der Wirbel und 5mm dick.
Bau des Wirbels vom 3. Halswirbel bis zum 5 Lendenwirbel ist der Aufbau ähnlich
Lendenwirbel
- Wirbelkörper(corpus vertebrae)
- Querfortsätze(Processus transversi)
- Wirbelbögen(arcus vertebrae)
- Dornfortsatz(Procesus spinosus)
- 2 oder und zwei untere stellen die Verbindung zwischen 2 Wirbeln her
Der Wirbelkörper besteht aus:
Spongiosablock (substantia spongiosa)
Rindenschicht(substantia corticalis) Obere und untere Deck - und Grundplatte die verdickten Ränder= Randleiste)
in der Spogiosa des Wirbelkörpers findet die Blutbildung statt
Das Wirbelloch (Foramen vertebrale ) wird vom Wirblekörper und den Wirbelbögen umgrenzt.
Die Gesamtheit der Wirbllöcher bildet den Wirbelkanal (Canalis vertebralis), der das Rückenmark umschließt.
Das Zwischenwirbelloch (Formamen intervertebrale) wird von einer Eindellung des Wirbelbogens gebildet Es dient als Durchtrittstelle für die Rückenmarknerven. Hier liegen auch Spinalganglien.
Der Dornfortsatz dient der Rückenmuskulatur als Ansatzpunkt.
ars medicina 06.07.2009, 20.22| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Bewegungsapparat, Knochen, Skelett,
Gesichtsschädel(Viscerocranium)
- Gehörknöchelchen des Mittelohrs (Hammer Amboss und Steigbügel)
- Zungenbein
- Stirnbein
- Teile des Schläfenbeins
- Keilbein
- Siebbein
- Nasenbein
- Tränenbein
- untere Nasenmuschel
- Pflugscharbein
- Jochbein
- Gaumenbein
- Oberkiefer
- Unterkiefer
- Gesichtsspalten: im Laufe der embrionalen Entwicklung wachsen die rechte und die linke Seite des Oberkieferknochens und die sie umgebenden Weichteile von Lippen, Gaumen und Rachen auf einander zu.Gelingt der Verschluss unzureichend entstehen Gesichtsspalten bei denen fast nur der Oberkiefer betroffen ist
Lippenspalte(Hasenscharte)ist am Rand des PHIltrums (Rinne in der mitteren Oberlippe) in verschiedenen Graden auf ( wird in 4 - 6 Monatan operativ verschlossen)
Kieferspalte besteht einseitig oder beidseitig im Oberkiefer zwischen Schneide und Eckzahn (ist meistens mit einer gaumenspalte kombiniert)
Lippen-Kiefer-Spalte Kombination von Lippen und Kieferspalte
Gaumenspalte - fehlenden oder unvollständigen Verschluss der seitlichen Gaumenfortsätze (offene Verbindung der Mund- und Nasenhöhle ) - harte und weiche Gaumen ist offen (vollständiger Gaumenspalte) - weiche Gaumen offen(unvollständiger Gaumenspalte) der Verschluss erfolgt normalerweise in der 6 - 12 embrionalen Woche) - Gesichtsspalten treten auf infolge Rötelnerkrankungen der Mutter
ars medicina 06.07.2009, 20.19| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Bewegungsapparat, Knochen, Skelett,
Hirnschädel(Neurocranium)
- Stirnbein
- 2 Scheitelbeine
- Hinterhauptbein
- 2 Schläfenbeine
- Keilbein
- Siebbein (unregelmäßig geformter Knochen, bildet den oberen Teil der Nasenscheidenwand, einen Teil des Nasendaches und die seitlichen Wände der Nasengänge)
Die Knochen des Hirnschädels sind durch Saturen verbunden.
Bei Neugeborenen werden die Fontanellen(Knochenlücken) zwischen Stirn-und Scheitelbeinen durch Bindegewebe überbrückt.Die große Fontanelle schließt sich im zweiten Lebensjahr, die kleine (zwischen Scheitelbeinen und Hinterhaupt

ars medicina 06.07.2009, 20.16| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Bewegungsapparat, Knochen, Skelett,
Schädel(Cranium)
Schädeldach(Kalotte, Calvaria) besteht aus Stirnbein, den beiden Scheitelbeinen, Teilen der beiden Schläfenbeine und dem obersten Anteil des Hinterhauptbeins.
Hirn- und Gesichtsschädel
Schädel(cranium)von vorne
Schädel(Cranium) lateral
ars medicina 06.07.2009, 20.11| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Bewegungsapparat, Knochen, Skelett,
Einteilung der Knochen
nach Form:
- Sesambeine - kleine runde Knochen die in den balastbarsten Sehnen in der Nähe von Gelenken vorkommen. Die Anzahl ist individuell variabel. Ein großes Sesambein ist die Kniescheibe(Patella) das Erbsenbein das zu den Handwurzelknochen gehört.
- Röhrenknochen - bestehen aus Diaphyse und aus zwei Epiphysen
- platte Knochen - Brustbein, Rippen, Schulterblätter, Darmbeinschaufeln, Hirnschädel
- Unregelmäßige Knochen - Wirbel und eineige Knochen des Schädels
- Kurze Knochen - haben oft Würfelform, Handwurzelknochen
ars medicina 06.07.2009, 20.09| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Bewegungsapparat, Knochen, Skelett,
Das menschliche Skelett
Stützfunktion
- ermöglicht den aufrechten Gang des Körpers
-dient den Muskeln als Ansatzpungt und ist so Vorraussetzung für Bewegungen
-Schutz für lebenswichtige Organe (Herz, Gehirn, Rückenmark)
-Speicher für Mineralsalze
-das Rückenmark ist ort der Bildung der Blutzellen

ars medicina 06.07.2009, 15.48| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Medizin | Bewegungsapparat, Knochen, Skelett,
Der Bewegungsapparat
-durch Knochen
-Gelenke
-Muskeln
-Hilfsvorrichtungen(Sehnen, Bänder, Schleimbeutel
Teile
-aktiver Teil - die Muskulatur ermöglicht die Fortbewegung
-passiver Teil - das Skelett gibt dem Körper Halt
ars medicina 06.07.2009, 15.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Bewegungsapparat, Knochen, Skelett,
Chromosomabweichungen
- auf die Abweichungen in Form und Zahl von Chromosomen zurückzuführen ist eine Anzahl von Missbildungen
- eine fehlhafte Reduktionsteilung ( ein Chromosom zu viel oder zu wenig )
- die Zellen sind meistens nicht lebensfähig
- wenn doch, geht der vermehrte oder verminderte Chromosomensatz in alle Zellen des neuem Organismus über
die häufigsten:
- es liegen 47 Chromosomen anstelle von 46 vor
- Ursache ein zusätzliches Chromosom 21
- Fehlentwicklung aller Organe und Gewebe (wachsen langsam und bleiben unreif, fehlgebildet und altern schneller)
- die Geschlechtschromosomenkombination XXY ( ein X Chromosom zu viel ist in allen Zellen vorhanden)
- Unfruchtbarkeit, Osteoporose,
- Hochwuchs mit zu kleinen Extremitäten(durch verzögertem Verschluss des Epiphysenwachstumshormonen)
- bei weiblichen Menschen haben nur ein X Chromosom statt XX
- Minderwuchs und Infantilismus
- Defekte an inneren Organen wie Herz, Auge ,Ohr
- Sterblichkeitsrate im vorgeburtlichen Alter
- YO Individuen sind nicht lebensfähig (kein X Chromosom voerhanden)
- XXX Chromosomen - kein Unterschied der weiblichen Individuen von den XX
- XYY ("Kriminalitätssyndrom") (umstrittene Untersuchungen!)
ars medicina 06.07.2009, 15.36| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zelle, Chromosomen,
Meiose (Reifeteilung)
ist eine besondere Form der Zell- und Kernteilung in 2 Schritten zur Bildung von 4 Keimzellen
der Chromosomensatz wird vom diploiden zum haploiden Chromosomensatz reduziert Reduktionssteilung Meiose I
Halbierung der Chromosomen
Äquationsteilung - Meiose II
a). entspricht einer mitotischen teilung mit dem haploiden Chromosomensatz
b). die Trennung von Chromosomen in Chromatiden
ars medicina 06.07.2009, 15.28| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | zelle
Zellteilung und Geschlechtsbestimmung Mitose
die Substanzen die die Mitose auslösen = MitogeneMitose5 Stadien der Zellteilung.

S-Phase (Synthese)
G2-Phase (zweiter Abstand)
a) Verdoppelung der DNS
b) Herstellung von Hormonen
c) die Chromosomen liegen in deiser Phase als Chromatin vor
2. Vorphase(Prophase)
a) Chromosomen werden als Fäden sichtbar
b) das Zentiol verdoppelt sich
c) bildet der Spindelapparat aus
3. Mittelphase(Methaphase)
a) der Spindelapparat ist abgeschlossen
b) die Chromosomen heften sich in ihrem Zentromer in der Äquatorialebene des Spindelapparates an
4. Nachphase
a) die Chromosomen spalten sich in zwei Hälften auf
b) die Chromatiden(Hälften) wandern zu entgegengesetzten Spindelpolen
c) jeder Chromatid ist ein vollständiges Chrmomosom der Tochterzelle
5. Endphase( Telophase)
a)der Spindelapparat löst sich auf
b) die Kernmembran erneuert sich aus Teilen des endoplasmatischen Retikulums
c) in den entstandenen Tochterzellen werden die entspiralisierten unsichtbar = Chromatind) die Zelle geht in die Interphase) wächst und übernimmt ihre Aufgaben und verdoppelt die Erbinformation für die nächste Mitose

die menschliche Zelle besitzt 22 Paare Autosomen
1 Paar Gonosomen (Geschlechtshormone)
° XX Chromosom - weiblich°XY Chromosom männlich
in den männlichen Geschlechtszellen befindet sich neben den Autosomen noch ein X- oder Y Chromosom
Die Eizelle enthält immer eine X Chromosom
ein Spermium ein X oder Y Chromosom
nach der Befruchtung bildet sich das Chromosomenpaar
ars medicina 06.07.2009, 15.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zelle
Proteinsynthese(Eiweißherstellung)
- Proteinsynthese (Eiweißherstellung - Hormone, Enzyme; Sekrete, Strukturproteine)
- die DNS bleibt immer im Zellkern
- Wenn bestimmte Eiweiße hergestellt werden sollen, reißt die DNS einen Reißverschluss auf und die mRNS-Molekülen(messenger RNS) kopieren diese Stelle
- nur die Kopien verlassen den Zellkern über die Kernporen und wandern in den Zellleib
- die Kopien legen sich an die Ribosomen an
- die Aminosäuren werden je nach Bauplan angelagert
- in einer Minute können Eiweiße gebildet werden die aus 150 Aminosäuren bestehen
ars medicina 06.07.2009, 15.15| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Proteinsynthese(Eiweißherstellung), Zelle,
DNS Aufbau
- Desoxyribonukleinsäure oder deoxyribonucleic acid (engl.)oder acide désoxyribonucléique(fr.)
- ist ein Molekül (ein Polymer) aus einer Kette von Eiweißbestandteilen aufgebaut Desoxyribonukleotide und ist TRÄGER DER ERBINFORMATIONEN
- die Gene ligen auf den Chromosomen linear aneinander gereiht
- Das GRUNDgerüst besteht aus:zwei langen parallel verlaufenden Ketten
- A) Dexoribose (Zuckergruppe)
- B) Phosphatgruppedie durch Querverbindungen DOPPELHELIX zusammengehalten werden und zusätzlich spiralförmig aufgewunden sind
- Die Querverbindungen(Sprossen) - nach dem Gesetz der spezifischen Basenpaarung :
- ist ein Molekül (ein Polymer) aus einer Kette von Eiweißbestandteilen aufgebaut Desoxyribonukleotide und ist TRÄGER DER ERBINFORMATIONEN
- die Gene ligen auf den Chromosomen linear aneinander gereiht
- Das GRUNDgerüst besteht aus:zwei langen parallel verlaufenden Ketten
- Thymin wird durch Uracil ersetzt.
- Das Zuckerbestandteil beinhaltet RiboseAufgabe der RNS
- Strukturenelement der Ribosomen (ribosomale RNS)
Kopie der DNS(messenger RNS) - Transportmedium für Aminosäuren (TransferRNS)
Entstehung und Einteilung von Mutationen
- Spontanmutationen (Anstieg im Alter)
- Induzierte Mutationen verursacht durch Strahlen
- chemische Agenzien
- Umweltschäden
- Viren
- Punktmutationen (Veränderung einer Base)
- Substitution (Austausch mit anderer Base)
- Addition (Hinzufügen einer Base, führt zu Leseraster-Verschiebung)
- Deletion (Eliminierung einer Base, führt zu Leseraster-Verschiebung)
- Triplett-Wiederholungen
- Blockmutationen (mehrere Nucleotide betroffen)
ars medicina 06.07.2009, 15.08| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | DNS Aufbau, Zelle,
Chromosom(gr: chromos(Farbe) soma (Körper)
- Ein Chromosom ist ein langer, kontinuierlicher Strang aus Desoxyribonukleinsäure DNA
- Ein Chromosom ist ein langer, kontinuierlicher Strang aus Desoxyribonukleinsäure DNA
- Chromosomen liegen in verschiedenen Spiralisierungszuständen vor
- treten paarweise im Zellkern auf
- 23 Chromosomenpaare (DIPLOIDEN CHROMOSOMENSATZ) befinden sich im menschlichen Erbgut (46 einzelne Chromosomen)
- 22 identische Paare (Autosomen)
1 nicht identisches Chromosomenpaar (heterosomen, Gonosomen) - 2 nicht identische Geschlechtschromosomen (Gonosomen) - die Hälfte stammt aus der müttelichen Eizelle die andere Hälfte stammt aus der väterlichen Samenzelle
- reife Geschlechtszellen erhalten 23 Chromosomen (haploiden Chromosomensatz)
ars medicina 06.07.2009, 14.47| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Chromosom, Zelle,
Plasmamembran & Glykokalix
- Alle lebenden Zellen, verfügen über eine Membran die als Zellwand bzw. als Plasmamembran die Zelle umgibt und als halbporöse Sperre zum äußeren Klima dient
- Die Aufgabe der Membrane ist, als eine Grenze zu dienen, die Zellenbestandteile zusammen zu halten und wichtige Substanzen dabei trotzdem herein zu lassen.
- Kleine Moleküle, wie Sauerstoff, Kohlendioxyd und Wasser, sind in der Lage, durch die Membrane frei zu passieren.
- Der Durchgang für größere Moleküle, wie Aminosäuren und Zucker, wird sorgfältig reguliert.
- Sie besteht aus einer doppelten Schicht (bilayer) Lipide, die ölige Substanzen sind, die in allen Zellen auffindbar sind Die meisten Lipide im Doppelmembranmodell können als Phospholipide d.h. Lipide genau beschrieben werden, die durch eine Phosphatgruppe an einem Ende des Moleküls gekennzeichnet werden.
- Phospholipide sind hydrophil an ihren Phosphatenden und hydrophob entlang ihrer Lipidregionen.
- In jeder Schicht einer Plasmamembran, werden die hydrophoben Lipidendstücke einwärts orientiert und die hydrophilen Phosphatgruppen sind nach innen und außen gestellt. Also entweder in Richtung zum wässrigen Zytosol der Zelle oder des äußeren Klimas.
- Phospholipide neigen immer dazu, sich zu solch einer Einheit spontan zu orientieren, wann immer sie Wasser ausgesetzt werden.
- Innerhalb des Phospholipidbilayers der Plasmamembran, sind viele verschiedene Proteine eingebettet, andere Proteine haften nur an der äußeren Seite der Doppellipidmembran.
- Einige dieser Proteine, hauptsächlich die, die mindestens an der externen Seite der Membrane zu finden sind, haben Kohlenhydrat Eigenschaften und werden folglich als Glukoproteine bezeichnet. Die Positionierung der Proteine entlang der Plasmamembran wird zum Teil auf die Organisation der Heizfäden bezogen, die das Cytoskellet enthalten. Die Anordnung für die Proteine bezieht sich auch die hydrophoben und hydrophilen Regionen, in diesen beiden Bereichen lassen sich Proteine unterschiedlichen Charakters nachweisen, die auf den Oberflächen der Proteine gefunden werden: hydrophobe Regionen werde im Prinzip durch Proteine mit den hydrophilen verbunden. Die hydrophilen Regionen verlängern die Membran entweder in das Innere der Zelle oder in das äußere Klima.
- Plasmamembranenproteine arbeiten auf unterschiedliche Art und Weisen. Viele der Proteine spielen eine Rolle im vorgewählten Transport bestimmter Substanzen über dem Phospholipidbilayer, dabei dienen sie entweder als Führungen oder als aktive Transportmoleküle.
- Andere arbeiten als Empfänger, die die Information der Zelle zur Verfügung stellen, wie z.B.: Hormone binden und danach die entsprechenden Signale übermitteln, die die dann entsprechenden der durch die Membranproteine eingeholten Informationen reagieren kann. Membranproteine können die enzymatische Tätigkeit auch ausstellen und die verschiedenen Reaktionen katalysieren, die selbst auf die Plasmamembran bezogen sind.
- Zellen sind in der Lage, die Flüssigkeit in ihrer Plasmamembran zu regulieren, um bestimmte Bedürfnisse dadurch zu erfüllen, indem sie mehr oder weniger von bestimmten Molekülen, mit denen sie dann in der Lage sind spezifischen Arten von Bindungen zu synthetisieren, die sie dann flüssig bei niedrigeren Temperaturen halten können.
- Das Vorhandensein des Cholesterins und der Glykolipide, die in den meisten Zellenmembranen gefunden werden, kann die molekulare Dynamik auch beeinflussen und Phasenübergänge hemmen.
- In den Prokaryonten und in den Betrieben ist die Plasmamembran eine innere Art Schicht Schutz, die die Zelle sowohl formt als auch schützt und dadurch auch ihre Grenzen markiert.
- Die Zellenwand hat Poren, die Materialien für die Zelle einlass und verlass der Zelle lassen kann.
ars medicina 06.07.2009, 14.40| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: | Zellkern, Zelle,
Zytoplasma | Cytoplasma

Zytoplasma = der gesamte Zellinhalt
- Alle Organellen lassen sich im Zytoplasma nachweisen.
- Die Organellen werden dabei von Zytoplasma umgeben.
- Im Zytoplasma befinden sich dazu noch die verschiedensten Enzyme, Nährstoffe und Proteine die ein funktionieren der Zelle erst ermöglichen.
- Diese Stoffe müssen erst durch das Zytoplasma um an den entsprechenden Organellen zu gelangen.
- Das Zytoplasma einer Pflanzenzelle ist durch ihre große Vakuole (Tonoplast) nach innen begrenzt, nach Außen wird es durch das so genannte Plasmalemma abgegrenzt.Das Zytoplasma wird in drei Teile aufgeteilt:
- den Zellorganellen die bei den Eukaryonten vorkommen
- der Zellflüssigkeit selbst die verschiedene Elektrolyte in sich trägt
- dem Zytoskellet
ars medicina 06.07.2009, 14.32| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zelle, Zellkern, Zytoplasma | Cytoplasma,
Zellkern - Kernplasma - Kernsaft(Karolymphe)
- eine eiweißhaltige Flüssigkeit in der sich Chromosomen und Kernkörperchen befinden
ars medicina 06.07.2009, 14.27| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellkern, Zelle,
Zellkern - Kernmembran
- ist eine Doppelmembran oder Biomembran
- Sie ist ein Teil des Endoplasmatischen Retikulums und grenzt den Zellkern von der umgebenden Cytoplasma ab
- In der Kernhülle befinden sich zahlreiche Kernporen die für den Sauerstoffaustausch zwischen Kernplasma und Zellplasma zuständig sind
- Während einer Kernteilung wird die Kernhülle aufgelöst und bildet sich in den Tochterzellen neu
ars medicina 06.07.2009, 14.23| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zelle, Zellkern, Kernmembran,
Zellkern - Nukleus
- in der Cytoplasma liegender Kern
- durch die Doppelmembran des Zellkerns abgegrenzt
- die Zellinformation Desoxyribonukleinsäure wird ist mittels der DNS gespeichert ( ADN acide désoxyribonucléique ;Französisch, DNA deoxyribonucleic acid; englisch)
- ist das Steuerungszentrum der Zelle
- bei den Erythrozyten fehlt der Zellkern
- mehrere Zellkerne haben die : - Leberzellen
- Osteoklasten(Knochensubstanzabbauende Zellen)
- langen Muskelfasern der quergestreiften Muskulatur
ars medicina 06.07.2009, 14.20| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellkern, Zelle,
Zellorganellen - Desmosomen(Haftstellen)
- haarartige Zellfortsätze ( Schmale Ausstülpungen des Cytoplasmas)
- innen von einem besonderen Muster röhrenartiger Mikrotubuli durchzogen
sind beweglich - ruderartiges Schlagen dient zur Fortbewegung der Zelle (Wellenartig 25/s über der Zelloberfläche)
- dem Transport von Partikeln und Flüssigkeiten innerhalb eines Organismus
- Vorkommen in Körperhohlräumen, z.B Darm, Eileiter und Atmungstrakt
ars medicina 06.07.2009, 14.15| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Zellorganellen - FLIMMERHAARE(Kinozillien)
- haarartige Zellfortsätze ( Schmale Ausstülpungen des Cytoplasmas)
- innen von einem besonderen Muster röhrenartiger Mikrotubuli durchzogen
- sind beweglich
- ruderartiges Schlagen dient zur Fortbewegung der Zelle (Wellenartig 25/s über der Zelloberfläche)
- dem Transport von Partikeln und Flüssigkeiten innerhalb eines Organismus
- Vorkommen in Körperhohlräumen, z.B Darm, Eileiter und Atmungstrakt
ars medicina 06.07.2009, 14.08| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Zellorganellen - MIKROVILLI(Kleinzotten)
- fingerförmige Ausstülpungen an der Zelloberfläche um die Resorbtionoberfläche zu vergrößern und bilden eine Barriere, die das jeweilige Organ von der Umgebung abgrenzt
ars medicina 06.07.2009, 13.58| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Zellorganellen - MIKROTUBULI
- röhrenförmig (dünner, hohler, fadenförmiger Struktur) aus Tubulin (ist ein Protein) gebildet
- Einzelne α- und β-Tubulinmoleküle bilden die Bausteine der Mikrotubuli
- Sie sind Zelleinschlüsse und bilden ein Gerüst, um die Form der Zellen zu wahren.
- Der Abbau der Tubulin-Moleküle am Ende der Centromer -Mikrotubuli des Spinderapparates spielt eine wichtige Rolle bei der Chromosomenverteilung der Mitose und Meiose
- spielt eine wesentliche Rolle in der Krebsbekämpfung (In der Chemotherapie werden Medikamnete eingesetzt die den Aufbau der Mikrotubuli zerstören
- Da sich der Spindelappatat ohne Mikrotubuli nicht entwickeln kann, könnne sich Krebszellen und auch andere teilbare Zellen nicht teilen (Mitose)
ars medicina 06.07.2009, 13.49| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Zellorganellen - GOLGI APPARAT (Entdecker Camillo Golgi)
- in der Nähe des Zellkern liegende Doppelmembransäckchen in Stapeln aufeinander - DIKTOSOMEN
- Die Gesamtheit der Diktosomen bilden den Golgi -ApparatÂ
- im Golgi Apparat werden Lysosomen gebildetÂ
- transportiert die im rauhen enodplasmatischen Retikulum gebildete Eiweißstoffe zur Zellmembran
- transportiert die in den Ribosomen gebildeten und dem rauhen endoplasmatischen Retikulum abgegebenen eiweiße in Vesikeln zur Zellmembran
- schützt die Zelle vor aggressiven Stoffen(Eiweißverdauende Enzyme)
- Die wesentlichen Aufgaben der Dictyosomen sind Synthese, Anreicherung und Transport von Sekretstoffen (Schleimstoffen, ätherischen Ölen, Verdauungssekreten).
- Außerdem sind sie an der Bildung von Polysacchariden (Vielfachzucker) für den Aufbau von Zellwänden beteiligt
ars medicina 06.07.2009, 13.38| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Zellorganellen - RIBOSOMEN und LYSOSOMEN
Ribosomen
- entstehen: im Zellkern, in Vorstufenform im Nukleus
- Ribosomen bestehen aus Proteinen und RNA.
- Eine Gruppe von Ribosomen, die durch die mRNA verbunden sind, nennt man Polyribosom oder Polysom.
- Während ein Ribosom an der mRNA entlangläuft, liest es den Code, also die Sequenz der Basen in den Nucleotiden der mRNA, ab.
- bei dieser Translation
- wirkt ein dritter Typ von RNA-Molekülen mit, die Transfer-RNA (tRNA), die an einem anderen Abschnitt der DNA gebildet wirdAuf einer Seite jedes tRNA-Moleküls befindet sich eine Stelle, an die sich eine Aminosäure anheften kann. Auf der anderen liegt ein Nucleotidtriplett, das zu einer anderen Nucleotid-Dreiergruppe (dem Codon) in der mRNA komplementär ist.
- Deshalb kann das Triplett der tRNA (das man auch Anticodon nennt) das Codon in der mRNA erkennen und sich daran anlagern. Die Sequenz Uracil-Cytosin-Uracil (UCU) in der mRNA zieht beispielsweise das Anticodon Adenin-Guanin-Adenin (AGA) in der tRNA an.
Aufgabe: Translationssysteme, am ER für exportable Proteine und im Zytoplasma für zelleigene Proteine.
Lysosomen
- Vesikel - membranverschlossen von unterschiedlicher Gestalt
- beinhalten Enzyme
- lösen überflüssiges Material in der Zelle auf ( Baktereien, Viren, abgestorbene Zellorganellen)
- die Abbaustoffe werden erneut für den Zellaufbau verwendet
ars medicina 06.07.2009, 13.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Das ALLES oder NICHTS - Gesetz
- besagt, dass es bei einer Nerven-oder Muskelzelle als Antwort bei einem Reiz entweder zu einem vollständigen oder zu gar keinem Aktionspotential kommt
- damit der Reiz ausgeköst werden kann muss der Impuls einen Schwellenwert übersteigen
Dendriten die unterhalb des Schwellenwertes liegen, ragieren auch auf Reize . - Nerven sumieren die Reize zeitlich und räumlich
- Ab einem bestimmten Schwellenwert verläuft die Errregung entlang der Nervenfaser - in gleicher Größe und Form
- bei einem starken Reiz laufen pro Sekunde bis zu 300 Impulse über den Nerv
ars medicina 06.07.2009, 11.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Nerven, Gewebe, Nervengewebe,
die menschlichen Säulen
Der Mensch, so sagt die Heilkunde, besteht aus dem körperlichen und seelischen Menschen.So lange der Mensch lebt, bilden Körper und Seele eine Einheit, eine Gemeinsamkeit oder Homöostase . ( griechisch : gleichartig) Erst im Augenblick des Todes tritt eine Trennung ein.
Homöostase:
Der Organismus ist bestrebt, verschiedene physiologische Funktionen (wie Körpertemperatur, Pulsschlag, Blutzuckerspiegel u.a.) einander anzugleichen und diesen Zustand möglichst konstant zu halten. Dadurch wird die Anpassung an die Umwelt optimiert, der Kräfteaufwand zur Lebenserhaltung minimiert.Da der Mensch immer wieder sich Lernprozessen unterzieht, durchbricht er willentlich immer wieder den homöostatischen Zustand seiner körperlich-seelischen Einheit. Er begibt sich in ein Ungleichgewicht, das erst mit dem Erreichen des von ihm selbst oder von anderen gesetzten Lernziels wieder in einen ausgeglichenen, harmonischen Zustand überführt wird.
ars medicina 06.07.2009, 11.40| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Literatur, Bücher | die menschlichen Säulen
Vitamin B3 Niacin
Niacin, wie das Vitamin B3 auch genannt wird ist sinnvoller zur Senkung erhöter Blutfette, als die Einnahme von Statinen, da es "frei" von schädlichen Nebenwirkungen ist, sagte der amerikanische Psychiater Dr. Abraham Hoffer in einem Interwiew in der Fachzeitschrift für Orthomolekulare Medizin.
Vor knapp 50 Jahren machte er eine Entdeckung diesbezüglich. Er verordnete seinen Patienten Vitamin B3 und Vitamin C in hohen Dosen. Er wollte herausfinden ob psychisch Kranken auch mit Vitamine geholfen werden kann.
Er stellte fest, dass sich die Blutfettwerte normalisierten. LDL Cholesterin, Trygliceride, sowie Lipoprotein wurden gesenkt und das gute HDL- Cholesterin dagegen wurde erhöht.
Doch so ganz "frei" von Nebenwirkungen ist das Vitamin B3(niacin) nicht. Vitamine sind nicht nur Viatmine und deshalb sollte man nicht unterschätzen und sehr bewusst damit umgehen (unter ärztlicher Kontrolle einnehmen).
Bei vielen Menschen kommt es nach der Einnahme von Niacin zu einem "Niacin-Flush", eine Rötung der Haut, verbunden mit Juckreiz, Übelkeit und Bauchschmerzen.
Es kann zu erheblichen Veränderungen des Blutzuckerspiegels kommen, was bei Diabetikern nicht ungefährlich ist. Herzerkrankungen und Gicht könnten sich verschlimmern.
Bei Patienten mit Marcumar (Blutverdünnendes Mittel) kann die Blutungsneigung verstärkt werden.
Am gefährlichsten ist die Einnahme von Niacin bei Menschen mit Leber-Erkrankungen. Schon in niedrigen Dosen kann es die Leberwerte und Bilirubinwerte erhöhen und beim gesunden Menschen kann es in hohen Dosen zu Leberversagen führen
ars medicina 06.07.2009, 11.35| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ernährung | Vitamin B3 Niacin
Mg - Mangel
fördert diabetische Folgeschäden.
Er fördert sogar Diabetes und Stroffwechselstörung an Herz und Blutgefäßen.
Eine niedrige Mg- Konzentration im Blutserum , das C-reactive Protein(CRP), ein Eiweiß welches vermehrt bei entzündlichen Vorgängen vermehrt vom Körper ins Blut abgegeben wird.
Sind die CRP Werte erhöht entstehen Thrombosen, Herzinfarkte.
Durch Mg wird die Wirksamkeit des Insulin verbessert.
Mg ist in Vollkorn, Nüssen, Hülsenfrüchten enthalten.
Herz-Kreislauf gefährderten Patienten wird Magnesium Orotat empfohlen.
Orotsäure verbessert die Belastbarkeit und die Widerstandskraft des Herzens.
ars medicina 06.07.2009, 11.32| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ernährung | Mg - Mangel
Zellorganellen - Endoplasmatisches Retikulum (ER)
- glatt - in der quergestreiften Muskulatur vorhanden und dient als Transportsystem innerhalb der Zelle
- rauh - vorhanden in den Zellen mit Proteinsynthese(Eiweißherstellung) und ist mit Ribosomen besetzt
- An den ER-Membranflächen gebunden findet man Enzyme. So ist das ER auch Ort zahlreicher Stoffumwandlungen (z. B. Abbau von körperfremden Stoffen, wie Medikamenten, Herbiziden)
- ist ein Hohlraumsytem
- steht mit dem Zellkern und der Zellmembran in Verbindung
ars medicina 06.07.2009, 11.28| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Zellorganellen MITOCHONDRIEN
- Mitochondrien sind langgestreckte Zellorganellen( bis zu 10 mm lang) -Kraftwerke der Zelle in denen die Zellatmung stattfindet.
- sie dienen zur Energiegewinnung, der Energiespeicherung und der Energieabgabe, haben ein Stäbchen- bis kugelförmiges Doppelmembran Vorkommen: in Organen die viel Energie benötigen( Leber-, Nerven- und Muskelzellen).
- Zur Energiegewinnung werden Nährstoffe unter Sauerstoffverbrauch oxidiert (verbrannt) und die da freiwerdende Energie wird gleichzeitig durch Bildung des energiereichen Moleküls Adenosintriphosphat (ATP) espeichert .
- bei Bedarf geben die Mitochondrien ATP ab, das unter Freisetzung von Energie in ADP (Adenosindiphosphat) umgewandelt wird. Anschließend wird es in ATP wieder umgewandelt.
- Das Mitwirken von Enzymen, die sich in den Mitochondrien befinden
ATP----->ADP + Phosphat + Energie(Wärme, Bewegung, Arbeit)
Traubenzucker + Sauerstoff ----Fermente ---› Kohlendioxid + Wasser + Energie
C6H12O6 + 602 --> 6 C02 + 6 H20 + 2.875 kJ
Die Zahl der Mitochondrien hängt von der Funktion der Zelle ab (1 bis einige 100.000). Aber auch ihre Form, Größe, die Organisation der Einstülpungen und die Dichte der Matrix variieren in vielfältiger Weise.
- Mitochondrien vermehren sich durch Teilung und enthalten in ihrer Matrix neben Proteinen, Lipiden und Ribosomen auch eigene DNS
ars medicina 06.07.2009, 11.21| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Zellorganellen
- Mitochondrien
- Endoplastisches Retikulum
- Ribosomen
- Lysosomen
- Golgi Apparat - Diktosomen
- Mikrotubuli
- Zentriolen(Zentralkörperchen)
- Mikrovilli(Kleinzotten)
- Flimmerhaare(Kinozillien)
- Haftstellen(Desmosom)
ars medicina 06.07.2009, 11.02| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zellorganellen, Zelle,
Aufbau der Zellmembran
- (Membrana cellularis) oder Pellicula (lat. Fellchen)
- Grundgerüst aus einer Doppelschicht von Lipiden
- wasserabstoßende Anteile liegen im Inneren der Memran
- wasserverträgliche Anteile bilden die innere und äußere Grenzfläche
- Die Lipide sind horizontal frei beweglich und dienen zur Flexibilität des Membran
- Dieser Fettschicht sind Proteine aufgelagert die in die beiden Lipideschichten hinein oder durch beide Schichten hindurchragen.
- Sie
sind Rezeptoren, Enzyme oder Kanäle und tragen an der Außenseite
Kohlenhydratmoleküle(Glykokalyx) Hier liegen Hormone und Haftstellen
für die Antikörper
Glykokalyx - Träger der Antigene - spielt bei der Blutgruppenbestimmung und bei Gewebe(un)verträglichkeiten eine wesentliche Rolle.
ars medicina 06.07.2009, 10.55| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zelle, Zellmembran,
DiE KLEINSTE EINHEIT DES LEBEWESENS - DIE ZELLE
lateinisch: cellula, ist die grundlegende, strukturelle und funktionelle Einheit aller Lebewesen.
Der menschliche Körper besteht beispielsweise aus 10 bis 100 Billionen Zellen( abhängig vom individuellen Körpergewicht)
Zellmembran (Plasmalemm)
- mittels dieser Membran grenzt sich die Zelle von den Nachbarzellen und der Umgebung ab
- ist durchlässig für Stoffe( Aufnahme von neuen Stoffen und Abtransport der nicht mehr benötigten Stoffen
- ist selektiv permeabel( bestimmte Stoffe wie hydrophile Moleküle(Glukose, Aminosäuren), Wasser, Ionen und ungelöste Gase werden durch Energieverbrauch passiv abgebaut.
- Kleinere hydrophile Moleküle (Glukose, Aminosäuren), Wasser, bestimmte Ionen und gelöste Gase können durch die Membran diffundieren (passiver Transport, kein Energieverbrauch).
- Andere Stoffe werden durch aktiven Transport (mit Energieverbrauch) in die Zelle hereingebracht bzw. aus der Zelle herausgebracht
- Das Transportsystem besteht aus bestimmten Eiweißen, die in der Zellmembran eingelagert sind. Carrier - Trägersubstanzen - zur Aufrechterhaltung unterschiedlicher Ionenkonzentration innerhalb und außerhalb der Zelle ( Nerven- und Muskelerregbarkeit)
ars medicina 06.07.2009, 10.48| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | zelle, Lebewesen, Mensch, ,
STOFFWECHSEL oder METABOLISM
griechisch: μεταβολισμός, latein: metabolismós - der Stoffwechsel
Aufgaben:
- Aufnahme
- Transport
- Umwandlung in chemische Stoffe
- die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung
Einteilung nach der Komplexitätsänderung von Molekülen
- Katabolism( gr. καταβολισμός) Abbau von Stoffwechselprodukten von komplexen zu einfachen Molekülen Er dient zur Entgiftung des Organismus und zur Energiegewinnung.
- Anabolism (griechisch: αναβολισμός, latein:anawolÃ) ist der Aufbau von korpereigenen Bestandteilen unter Verbrauch von Energie in kompliziertere Strukturen um als Baustoffe für den Körper zu dienen.(die beichemotrophen Organismen aus energiereichen anorganischen Substanzen, bei phototrophen Organismen aus Licht und bei heterotrophen aus organischer Substanz gewonnen wird.
2. WACHSTUM
Die gewonnenen Bausteine dienen dem Wachstum un der Neubildung des Organismus. Ein anderer Teil der Nährstoffe wird mit Hilfe von Sauerstoff verbrannt - zur Gewinnung von Energie
3. REIZBARKEIT ( Erregbarkeit und Empfindlichkeit)
Die Zelle nimmt die Umwelt wahr und hat die Fähigkeit darauf zu reagieren
4. LEITFÄHIGKEIT
Der Reiz wird weitergeleitet - die Zelle, wie der ganze Organismus reagiert als Ganzes
5. BEWEGLICHKEIT
- äußere Bewegung ( der Organismus bewegt sich als Ganzes)
- innere Bewegung (Fließbewegung innerhalb des Zellplasmas)
6.
ANPASSUNGSFÄHIGKEIT
Die Zellen und Organismen passen sich ihrer Umwelt in gewissen Grenzen an. (z. B. Bakterien, die dann später aktiv werden können sich einkapseln)
7. FORTPFLANZUNG UND NEUBILDUNG
Wird durch Zellteilung erreicht . Bei dieser Teilung entstehen zwei gleichwertige Tochterzellen
ars medicina 06.07.2009, 10.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Zelle STOFFWECHSEL oder METABOLISM
DAS WESEN MENSCH UND SEINE DREI GEHIRNE
Das komplizierteste Wesen ist der Mensch. Ob er auch das
intelligenteste Wesen ist, daran zweifele ich manchmal. Intelligent ist
der, der alle drei Gehirne gleichzeitig nutzen kann.
Was der
Mensch vom Tier unterscheidet ist, dass der Mensch ein hohes
Entwicklungspotential hat. Das menschliche Gehirn lt. Studien, weist 3 Unterschiede auf.
Das sogenannte Reptilienhirn - das aus mehreren älteren Gehirnschichten
besteht. Alle körperlichen Prozesse, wie Atmung, Herzschlag,
Verdauung... werden hier gesteuert. Das ist im Grunde eine
Bio-Überlebens-Maschine.
Die Mittelschicht beinhaltet die
Emotionen, unsere Bedürfnisse, unsere Stärken und Schwächen. Hier
entscheiden wir über Sympathie und Antipathie, über Kampf oder Flucht.
Emotionen - klingt für die meisten von uns positiv. Wir nehmen sie als eine positive Eigenschaft als erstes wahr.
Hier in der Mittelschicht ist das Emotions-Zentrum, das unsere Gefühlswelt bestimmt.
Die
Großrinde - das Neo-Kortex ist "die Krönung der Schöpfung" unser
Denken, unsere Vernunft, unsere Sprache, unsere Mathematik und Logik.
Das persönliche Wachstum und das Bewusstwerden sind hier im Neo-Kortex zu finden.
Das Zusammenspiel der drei Gehirne ist sehr interessant. Und älteren Gehirnschichten Gehirnschichten
dominieren, wenn wir Stress und Angst haben. Die anderen Schichten
werden eingeengt, somit ist der mentale Fokus verengt und kann sich
nicht entfalten.
Wie der Volksmund sagt: "das Herz sagt, ja der Verstand nein" und umgekehrt.
Es sind eher die drei Gehirnschichten, die nicht miteinander kooperieren wollen. Die alten Gehirnschichten, die umprogrammiert werden müssen. Im Positiven natürlich.
ars medicina 06.07.2009, 10.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Literatur, Bücher | Mensch, Gehirn, ,
Aptose
Apoptose (griechisch: Abwurf) ist ein physiologischer Zelltod, der für unseren Körper lebnsnotwendiger Prozess.
Die sogenannten Fresszellen beseitgen die in kleine Bläschen aufgelösten Zellen. Altes macht Neuem Platz - ein Kreislauf des Lebens.(mit den Jahreszeiten vergleichbar - das Abfallen der Blätter im Herbst, um dem Frühling Platz zu machen für neue Knospen).
Täte unseren Körper den lebensnotwendigen Reinigungsprozess ignorieren und er würde nicht täglich stattfinden, trugen wir im fortgeschrittenen Alter an die zwei Tonnen Knochenmark, Lymphknoten und einen .zig km langen Darm durchs Leben schleppen.
Nun mal ernsthaft:
Wenn es so wäre würden die Zellen deren Existenz überflüssig ist den Stoffwechsel beinträchtigen, das Gewebe verändern, Organversagen würde auftreten.
Diese gestörte Apoptose - auch Krebs genannt - ist in in vielen Fällen tödlich. Ebenso bei der Autoimmunkrankheit, Alzheimer, Parkinson AIDS ist die Apoptose gestört. Während du hier liest, sterben Millionen von Zellen in deinem Körper ab - damit du gesund bleibst
ars medicina 06.07.2009, 10.20| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Aptose, physiologischer Zelltod, Stoffwechsel ,
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
©Hippokrates

Es gibt immer etwas was uns mitten ins Herz trifft bis seine Häute in Fetzen liegen.
©zeitlos


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