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Entfremdung kann man öfter erleben als es scheint, denn die Wahrheit eines Menschen kann - trotz gegenseitiger Liebe und vieler gemeinsamer Jahre - meilenweit von der Wahrheit des anderen Menschen entfernt liegen.

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Das Glück ist genau so etwas Verwirrendes, Unbegreifliches wie das Unglück. Es gibt keinen Grund dafür, dass es da ist. Es zeigt sich weder als Belohnung, noch als Bestrafung. Es ist das unbegreiflichste Unbekannte überhaupt.
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Einträge vom: 09.07.2009

Sinnesepithel

Sinneszellen innerhalb von Epithelverbänden dienen der

  1. Reizaufnahme
  2. Reizweiterleitung.
Man unterscheidet spezielle Rezeptoren für die Sensibilität:
  1. den Geschmackssinn
  2. den Geruchssinn
  3. das Gehör
  4. den Gesichtssinn.

Charakteristik:

Es dient der Bildung und Abgabe von Stoffen (Sekrete).

Es wird aus spezialisierten Epithel- zellen gebildet.

ars medicina 09.07.2009, 15.40| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Gewebe

EpithelGewebe Drüsenepithel

Aufgaben:

  1. Abgabe von Sekreten (Magensaft,Schleim, Galle, Speichel)
  2. Aus einer Zelle bestehend = Becherzellen
  3. Diese Intra- (Endo-) epithelialen Drüsenzellen sezernieren Schleim (=Muzine)
  4. Die peripheren Schleimgranula werden dabei konstitutiv sezerniert, die zentralen Granula reguliert (explosionsartig)
  5. Diese unizellulären Drüsen kommen zum Beispiel im Respirations- und im Darmtrakt vor, in der Bindehaut des Auges befinden sich Zusammenlagerungen von Becherzellenaus vielen Zellen bestehend - stülpen das darunterliegende Gewebe aus , da die Epithelschicht zu dünn ist.

 

Unterscheidung nach der Form

  1. tubulös(Schlauchförmig)
  2. azinös(beerenförmig)
  3. alveolär(bläschenförmig)

 

Unterscheidung nach dem Ausführungsgang

  1. endokrine (besitzen keinen Ausführungsgang - Sie produzieren Hormone, die sie in die Blutbahn oder das Gewebe abgeben - z.B. die Insulin produzierenden B-Zellen der Pankreasinseln, die Zellen der Schilddrüse oder des Hypophysenvorderlappens
  2. exokrine - besitzen einen Ausführungsgang - a) Sie geben ihr Sekret an die Körperoberfläche und an Gangsysteme die damit in Verbindung stehen ab) z.B. die Zellen der Schweißdrüsen oder die exokrinen Drüsenzellen des Pankeas.

Nach dem Aufbau der exokrinen Drüsen untergliedert man in:

  1. Einfach tubulöse Drüsen 
  2. gewundentubulöse Drüsen
  3. verzweigt tubulöse Drüsen
  4. einfach azinöse (beerenförmige)
  5. einfach alveoläre (bläschenförmige) Drüsen
  6.  zusammengesetzte Drüsen.

 

Unterscheidung nach der Beschaffenheit

a). Seröse Drüsen (Beispiel: Tränendrüse)

  1. Sie sezernieren ein dünnflüssiges, proteinreiches Sekret
  2. Das Lumen ihrer Endstücke ist relativ eng
  3. Die Zellbasis ist aufgrund des RER sehr basophil, der apikale Zellpol ist wegen der Sekretgranula eher eosinophil
  4. Die Zellkerne der serösen Drüsen sind rund und liegen in der Mitte der Zellen
  5. Beispiele sind die Zellen des exokrinen Pankreas oder der Parotisb).
b). Muköse Drüsen(Beispiel: Gleitspeichel der Drüsen der Zungenwurzel)
  1. Die Sekretgranula füllen den größten Teil der Zelle aus und enthalten Proteoglykane und Mukopolyaccharide (sulfatierte Zucker)
  2. Das Lumen der Endstücke ist eher weit
  3. Das Zytoplasma ist aufgrund der Muzine basophil, sie werden bei normaler Fixierung allerdings aus dem Zytoplasma herausgewaschen, weshalb die Zellen nur schlecht angefärbt sind; mit der PAS-Färbung könnte man die Polysaccharide der Muzine anfärben
  4. Die Zellkerne sind sehr flach und liegen an der Zellbasis
  5. Ein Beispiel hierfür ist das Oberflächenepithel des Magens
  6. Seromuköse Drüsen sind muköse Drüsenzellen, denen halbmondförmig seröse Drüsenzellen aufsitzen.
c). Gemischte Drüsen (Beispiel: Speicheldrüsen des Mundbodens).

 

Neben den serösen und den mukösen Drüsen gibt es noch die

Lipidsezernierenden Drüsen

  1. apokrine Milchdrüse(Das Sekret wird nach der Bildung an der Zellspitze angesammelt und dann zusammen mit etwas Zytoplasma der Zellspitze abgestoßen).
  2. holokrinen Talgdrüsen(Die ganze Drüsenzelle mit Inhalt wird abgestoßen.)
  3. Merokrine Schweißdrüsen( Die Ausscheidung des Sekrets erfolgt in Tröpfchenform an der Zelloberfläche.

Das eigentliche Drüsenparenchym wird von den Epithelien der Endstücke gebildet, das dazwischenliegende Bindegewebe ist das Drüsenstroma

Die Drüsen gliedern sich meistens in Lappen und Läppchen und sind von einer Kapsel umgeben Die von den Endstücken abgehenden Gänge vereinigen sich mehrfach:
Schaltstücke => (bei Mundspeicheldrüsen
Streifenstücke => Läppchengänge => Interlobulargänge => Nebenausführungsgänge => Hauptausführungsgänge

Regulierte Sekretion Sie wird durch einen spezifischen Stimulus ausgelöst (Pankreas, Parotis, Mastzellen

Konstitutive Sekretion Ständige gleichmäßige Sekretion(Plasmazellen, Fibroblasten)

Extrusionsmechanismen:

Merokrin, ekkrin: Die Sekretion der meisten Drüsen erfolgt durch Exocytose (z.B. Schweißdrüsen zur Thermoregulation, Brustdrüsenproteine)

Apokrin: Die Abschnürung von Vesikeln oder die Abspaltung von ganzen Zellteilen nennt man Apozytose (z.B. Milchfett in der Brustdrüse, Schweißdrüsen zur Duftsekretion)

Holokrin: Durch Apoptose (=Holozytose) löst sich die gesamte Zelle auf (z.B. Talgrüsen der Haut)Molekulare Sekretion:Moleküle werden durch Transporter aus den Zellen geschleust (z.B. Magensäure)

ars medicina 09.07.2009, 15.34| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Gewebe

Gewebe - Epithelgewebe

EpithelGewebe
Aufgaben:

  1. Schutz des Körpers (Haut und inneren Schleimhäute)
  2. Epithelzellen dienen dem Sauerstoffaustausch(Epithelzellen des Dünndarms nehmen Nährstoffe aus der Nahrung auf und geben diese weiter an das Blut ab)
  3. nehmen äußere Reize auf (Haut, Zapfen und Stäbchenzellen des Auges)
  4. Epithelgewebe lässt sich in drei Gruppen unterteilen:
  1. Deckepithelien
  2. Drüsenepithelien
  3. Sinnesepithelien

A).  Deckepithelien(Deckgewebe)

  1. ein geschlossener Zellverband (Deckgewebe)
  2. ist ein mehrreihiges Epithel
  3. bedeckt äußere Oberfächen (Haut) des Körpers
  4. bedeckt innere Oberflächen(Schleimhaut) des Körpers
  5. kleidet Hohlräume im Körperinneren aus
  6. kleidet insbesondere Hohlorgane aus
  7. verändert seine Ausdehnung
  8. große Zellen an der Oberfläche die Schleim absondern um die darunter liegenden Zellen vor konzentrierten Stoffen zu schützen
  9. passt sich den Füllungsprozessen der Hohlräume an geht von einer mehrreihigen in eine zweireihige Form über
  10. Zwischen den einzelnen Epithelzellen befindet sich keine intrazelluläre Flüssigkeit- sie erneuern sich durch die mitotische Zellteilung von der Schicht aus, die der Basalmembran aufsitzt- die Epithelzellen sitzen einer Basalmembran auf und bilden mehrere Schichten
  11. Die Basalmembran trennt das Epithelgeweben von dem Bindegewebe
  12. ist durchlässig für Stoffe
  13. ist gefäßfrei
  14. wird von den Blütgefäßen des Bindegewebes durch die Diffusion ernährt
  15. Bei den Hautzellen wird die äußere Schicht regelmäßßig abgestoßen, so dass ein Erneuerungsprozess von unten stattfinden kann.

Aufgaben

  1. Sauerstoffautausch - ermöglicht einen selektiven Stoffaustausch für Resorbtion(Sauerstoffaufnahme) und
  2. Schutz - Oberhaut - Schutzfunktion, dienen als chemische Barrieren und als Abdichtung gegen Bakterien
  3. Sekretion(Sauerstoffabgabe)
  4. Reizaufnahme - Sie dienen der Reizaufnahme in Nase, Zunge, Auge und Innenohr und bestehen aus Stützzellen und Sinneszellen
Deckepithelien(Deckgewebe) Oberflächenbildung
  1. verhorntes Epithelgewebe: - im Grundaufbau dem mehrschichtigen Plattenepithel entsprechend, kommt in der äußeren Haur vor schützt den Körper von chemischen und physikalischen Stoffen und verhindert die Dehydration der Haut
  2. Ohne: (z.B. Magen, Endothel, die meisten exokrinen Drüsen)
  3. Mikrovilli: (=Bürstensaum): Die Mikrovilli besitzen ein Stützskelett aus Aktinfilamenten; sie sind lichtmikroskopisch nicht sichtbar und dienen der Oberflächenvergrößerung um mehr Transportproteine darauf unterbringen zu können (z.B. Darm, Gallenblase, Niere)
  4. Kinozilien: Sie bestehen aus neun Axonemen und zwei einzelnen Mikrotubuli, die sich durch Dynein gegeneinander verschieben und dadurch die Kinozilien beweglich machen; sie ruhen auf Basalkörpern, den sogenannten Kinetosomen (z.B. Nasenhöhle, Respirationstrakt, Eileiter



Formen

Plattenepithel = die Höhe der Zellen ist wesentlich geringer als die Längskanten der Zellen. Die große Fläche und ide gringe Dicke der Epithelschicht ermöglichen iene leichte Diffusion( z.B. Lymph-und Blutgefäße, (Endothel), Brust- und Bauchfell, Herzinnenhaut und Lungenalveolen
Cubisches Epithel = isoprismatisch (endokrine Drüsenzellen, Schilddrüse, bildet die Drüsenführungsgänge und die Sammelrohre der Nierenkanälchen
Zylinderepithel = zylindrisch, hochprismatisch (z.B. Magen, Dünndarm, Eileiter, Gebärmutter(die meisten exokrinen Drüsen) dienen zur Reserbtion und Sekretion)

Schichten

Einschichtiges Epithelgewebe - besteht aus nur einer Lage von Platten-, kubischen oder Zylinderepithelgewebe mehrschichtiges Epithelgewebe -
Die Epithelien unterteilen sich in:
  1. eine Basalzellschicht aus Stammzellen,
  2. eine Intermediärzellschicht
  3. eine Superfizialzellschicht
Die Form der obersten Zellschicht bezeichnet die Höhe des Epithels, und nicht alle Zellen haben Kontakt mit der Basalmembran, sondern nur die untersten - an der äußeren Haut verhornt und unverhornt an Mund Kehlkopf, Speiseröhre, Augenbindehaut.
Mehrschichtig prismatisch: (z.B. distale Harnröhre, Hauptausführungsgänge der Mundspeicheldrüsen, Schweißdrüsengänge)
Mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel: Es kommt dort vor, wo die Oberfläche nicht vor Austrocknung geschützt werden muß; außerdem bildet es eine mechanische Barriere und ermöglicht die Verschiebungen zwischen den Organen (z.B. Anfangs- und Endabschnitte des Urogenital- und Verdauungstrakts)
Mehrschichtig verhorntes Plattenepithel: Es bildet ebenfalls eine mechanische und chemische Barriere, und bietet außerdem einen Schutz vor UV-Strahlung; es kommt dort vor, wo das Epithel nicht vor Austrocknung geschützt ist und besteht aus mehreren Schichten.
  1. Stratum corneum (=Stratum superficiale): Es besteht aus abgestorbenen Zellen ohne Zellorganellen
  2. Stratum granulosum: Es enthält Keratohyalingranulat
  3. Stratum spinosum (=Stachelzellschicht): Enthält Desmosomen zwischen den Zellen

Mehrreihiges Epithelgewebe - Das Epithel besitzt Basalzellen, welche die Epitheloberfläche nicht erreichen, aber alle Zellen berühren die Basalmembran (z.B. kinozilientragendes Flimmerepithel der Atemwege(Respiratorisches Epithel), Nebenhodengang)



ars medicina 09.07.2009, 15.19| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Gewebe

GEWEBE

Definition

Ein Verband gleichartig gebauter Zellen mit gleicher funktioneller Aufgabe und Differenzierung wird Gewebe genannt.
Alle Organe des Menschen sind aus mehreren Gewebearten zusammengesetzt.

  1. sind differentierte Zellen
  2. sind auf eine bestimmte Art angeordnet
  3. haben bestimmte Aufgaben


Ein Organ besteht aus verschiedenen Gewebearten bildet im Körper eine Einheit und hat eine bestimmte Funktion

Parenchymzellen - sind für die organtypische Arbeit zuständig ( in der Niere die Nierenkörperchen mit dem Kanalsystem)

Stromazellen -

  1. bildet die Bindegewebsstruktur
  2. sie gibt dem Organ Festigkeit und Halt
  3. hier verlaufen die Nerven und Blutgefäße, welche die Aufgabe haben den Parenchym mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen Organsysteme (aus verschiedenen Organen aufgebaut)
Gewebe können auf erhöhte Anforderungen an die gewebespezifischen Leistungen mit Hypertrophie (Vergrößerung der Zellen) und/oder mit Hyperplasie (Vermehrung der Zellen) reagieren.

Organsysteme (aus verschiedenen Organen aufgebaut)

  1. Bewegungsapparat
  2. Verdauuungsorgane
  3. Hormondrüsen
  4. Atmungsorgane
  5. Harn- und Geschlechtsorgane
  6. Kreislauforgane
  7. Lymphatische Organe
  8. Haut
  9. Sinnesorgane
  10. Nervensyste


Verschiedene Organe bauen Organsysteme auf , die sich zu einem Organsystem zusammenschließen

Gewebearten

A). Epithelgewebe

  1. Oberflächenepithel,
  2. Drüsenepithel,
  3. Sinnesepithel
B). Binde- und Stützgewebe
  1. Mesenchym (embryonales Bindegewebe)
  2. gallertartiges Bindegewebe (embryonales Bindegewebe)
  3. retikuläres Bindegewebe
  4. Fettgewebe
  5. Sehnengewebe
  6. Knorpelgewebe
  7. Knochengewebe
C). Muskelgewebe
  1. glatte Muskulatur
  2. quergestreifte Muskulatur
  3. Herzmuskelgewebe
D). Nervengewebe

ars medicina 09.07.2009, 15.06| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Gewebe

Chemische Vorgänge bei der Muskelkontraktion

Das im Muskel vorhandene ATP wird in ADP und ein freies Phosphat gespalten und somit wird Energie freiIst im Muskel nicht ausrechend ATP vorhanden kann es kurzfristig durch Kreatinphosphat ergänzt werden.

Kratinphosphat+ADP ------------->Kreatin+ATP

Langfristig wird der ATP Vorrat durch den Abbau von Glukose und Glykogen aufgefüllt.

Bei Sauerstoffmangel im Muskel wird bei längerer körperlichen Anstrengung die Glukose zu Milchsäure verbrannt, dabei wird Energie frei , allerdings weniger.

Die angefallene Milchsäure wurde früher als "Muskelkaterschmerz" gedeutet heute geht man davon aus, dass der Muskelkater durch Mikrofaserrisse in der Muskulatur verursacht wird.

ars medicina 09.07.2009, 14.50| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Gewebe, Muskeln,

Muskeln des Oberschenkels/Unterschenkels/Fuss

Der wichtigste Muskel des Oberschenkels ist der vierköpfige Schenkelstrecker(musculus quadriceps femoris).
Er entspringt mit den vier Köpfen deren Muskelbäuche(gerader, äußerer, mittlerer und innerer Oberschenkelmuskel) sich vereinigen und zu einer einzigen Sehne zusammenlaufen.
In dieser Sehne ist die Kniescheibe als Sesambein eingebettet.
Die Sehne wird unterhalb der Kniescheibe als Sesambein eingebettet.
Die Sehne wird unterhalb der Kniescheibe, bis zu ihrem Ansatz am Schienbein, als Kniescheibenband( ligamentum patellae) bezeichnet
An der Innenseite des Oberschenkels liegt der Oberschenkelanzieher( musculus adductor magnus), an der Rückseite befinden sich der zweiköpfige, der halbsehnige und der halbmembranöse Oberschenkelmuskel(musculus biceps femoris, musculus semitendinosus, musculus semimembranosus)
Sie entspringen am Sitzbeinhöcker und sind am Unterschenkel festgewachesen.
Sie bewirken im Hüftgelenk eine Streckung und im Kniegelenk eine Beugung.



Index:

Gesäßmuskeln und Muskeln der Rückseite des Oberschenkels Tiefe Schicht

1. Hinterer oberer Darmbeinstachel spina iliaca posterior superior
2. Mittlerer Gesäßmuskel musculus gluteus medius
3. Kreuzbein Sitzbeinhöcker Band ligamentum sacrotuberale
4. Großer Gesäßmuskel (abgeschnitten) musculus gluteus maximus
5. halbsehniger Muskel musculus semitendinosus
6. Großer Anzieher musculus adductor magnus
7. Halbmembranöser Muskel musculus semimembranosus
8. Zweiköpfiger Oberschenkelmuskel musculus biceps femuris
9. Wadenbeinkopf caput fibulae
10. Äußerer Teil des Zwillingswadenmuskels musculus gastrocnemius laterale
11. Innerer Teil des Zwillingswadenmuskels musculus gastrocnemius mediale
12. Schlanker Muskel musculus gracilis
13. Schneidermuskel musculus sartorius
14. Sohlenmuskel musculus plantaris
15. Kniekehlenfläche des Oberschenkelknochens Facies poplitea
16. Rauhe Linie Linea aspera
17. Schleimbeutel auf dem großen Rollhügel Bursa trochanterica musculi
18. Birnenförmiger Muskel musculus piriformis
19. Oberer Zwillingsmuskel musculus gemellus inferior
20. Innerer Hüftlochmuskel musculus obturator internus
21. Unterer Zwillingsmuskel musculus gemullus inferior
22. Viereckiger Oberschenkelmuskel musculus quadratus femuris
23. Darmbein-Schienbein-Sehne Tracus iliotibialis



Index
Muskeln der Vorderseite des Oberschenkels
1. zwölfte Rippe costa XII
2. Darmbeinkamm costa iliaca
3. großer Lendenmuskel musculus psoas major
4. Darmbeinmuskel
5. Vorderer oberer Darmbeinstachel spina iliaca anterior superior
6. Lenden-Kreuzbein-Knick der Wirbelsäule Promontorium
7. Leistenband ligamentum inguinale
8. Langer Anzieher 9+10+11 Vierköpfiger Oberschenkelmuskel musculus quadriceps femoris
9. gerader Oberschenkelmuskel musculus rectus femoris
10. Äußerer Oberschenkelmuskel musculua vastus lateralis
11. Innerer Oberschenkelmuskel musculus vastus lateralis
12. Kniescheibe Patella
13. Kniescheibenband liagmentum patellae
14. Wadenbeinkopf caput fibulae
15. Ansatzsehne des Schneidermuskels des schlanken Muskels und des halbsehnigen Muskels Pes anserinus
16. Inneres Halteband der Kniescheibe Retinaculum patellae mediale
17. Darmbein-Schienbein-Sehne Tractus iliotibialis
18. Schlanker Muskel musculus gracilis
19. Viereckiger Lendenmuskel musculus quadratus lumborum
20. Kleiner Lendenmuskel musculus psoas minor
21. Schenkelbindenspanner musculus tensor fasciae latae
22. Schneidermuskel musculus sartorius
23. Kammmuskel musculus pectineus

Muskeln des Unterschenkels und Fuss
  1. verschiede Muskeln
  2. der 3köpfige Wadenmuskel (musculus triceps surae) an der Unterschenkelrückseite
  3. der 3köpfige Wadenmuskel setzt sich aus dem Zwillingswadenmuskel(musculus gastrocnemius) und dem schollenmuskel (musculus soleus) zusammen
  4. der Zwillingsmuskel hat am Oberschenkelknochen einen seitlichen und einen mittleren Ursprung.
  5. Diese beiden Köpfe vereinigen sich in der Mitte des Unterschenkels mit dem Schollenmuskel und gehen in die Achillessehne über, die am Fersenbein festgewachsen ist
  6. Vorne zwischen Schien- und Wadenbein, finden wir am Unterschenkel noch die Strecker von Fuß und Sehnen
  7. Seitlich über dem Wadenbein liegen der lange und der kurze Wadenbeinmuskel (musculus peroneus longus und brevis)

Fuss
es gibt eine Vielzahl von Fußmuskeln, die für die beweglichkeit der Zehen und die die Fußknochen zu einer kräftigen, elastischen tragfläche für das Körpergewicht verbinden.


ars medicina 09.07.2009, 14.06| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Bewegungsapparat, Gewebe, Knochen, Muskeln, Nerven, Skelett,

Muskeln des Gesäßes

wird aus drei übereinanderliegenden Muskeln gebildet:

  1. dem großen(musculus gluteus maximus)
  2. dem mittleren( musculus gluteus medius)
  3. dem kleinen (musculus gluteus minimus) Gesäßmuskel Der Gesäßmuskel richtet den Rumpf aus der Bäugestellung auf und zieht den Oberschenkel nach hinten

Index

Gesäßmuskulatur und Muskulatur der Rückseite des Oberschenkels. Oberflächliche Schicht

1. Hinterer oberer Darmbeinstachel Spina iliaca posterieor superior

2. Mittlerer Gesäßmuskel musculus glateus medius

3. Großer Gesäßmuskel musculus glateus maximus

4. Große Rollhügel Trochanter major

5. Halbmembranöser Muskel musculus semimembranosus

6. Halbsehniger Muskel musculus semidinosus

7. Zweiköpfiger Oberschenkelmuskel musculus biceps femoris

8. Zwillingswadenmuskel musculus gasrtocnemius

9. Schlanker Muskel musculus gracilis

10. Großer Anzieher musculus adductor magnus

11. Darmbein Schienbein Sehne Tractus iliotibialis

12. Schneidermuskel musculus sartorius

13. Kniekehlenfläche des Oberschenkelknochens Facies poplitea

14.Sohlenmuskel musculus plantaris



ars medicina 09.07.2009, 13.56| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Bewegungsapparat, Gewebe, Knochen, Muskeln, Skelett,

Muskeln von Schulter, Arm und Hand

Deltamuskel (Musculus deltoideus)
  1. hat die Form einer dreieckigen Kappe, die die Schulter bedeckt
  2. entspringt am Schlüsselbein, an der Schulterhöhe und an der Schulterblattgeräte
  3. der Ansatzpunkt ist der Oberarmknochen
  4.  der Deltamuskel hebt den Oberarm und kann ihn nach vorne und nach hinten ziehen
  5.  ist an der Innen- und Außenrotation des Armes beteiligt.

Zweiköpfiger Oberarmmuskel (Musculus biceps brachii)
  1. ist zweiköpfig- wird Biceps genannt- er entspringt mit seinem langen Kopf (Caput longum) oberhalb der Schulterblattpfanne
  2. die Sehne verläuft verläuft ein Stück inder Gelenkhöhle des Schultergelenkes
  3. der kurze Kopf (Caput breve) entspringt am Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes- die Hauptsehne setzt an der Speiche an
  4.  eine Nebensehne ist über eine flächige Sehne(Aponeurose) mit der Unterarmfaszie verwachse
  5.  die Bisepssehne umschlingt teilweise den Speicherkopf des Unterarms, somit beugt der Biseps den Unterarm im Ellenbogengelenk und führt eine Auswärtsdrehung (Supination) der Hand, bzw. des Unterarms durch.
  6. der kurze oder lange Kopf des Biseps wirkt bei der Bewegung des Schultergelenkes nach vorne mit
Dreiköpfiger Oberarmmuskel (Msculus triceps brachii)
  1. der dreiköpfige Armstrecker ist der Antagonist des Biseps
  2. entspringt in drei Köpfen an Schulterblatt und Oberarmknochen, verläuft and er Hinterseite des Humerus und setzt an der Elle an
  3. streckt den Unterarm im Ellenbogengelenk und wirkt inder Adduktion(Heranziehen) des Armes

Unterarmmuskeln- bewegen das Handgelenk und die Finger
  1. sind in oberflächlichen und tiefen Schichten angelegt
  2. je nach der im Handgelenk durchgeführten Bewegung unterscheidet man: Strecker (Extensoren) und Beuger(Flexoren). Strecker führen eine Dorsalflexion aus, Beuger eine Palmarflexion
  3. Die Strecker liegen dorsal und radial die Beuger liegen palmar und ulnar. Die Strecker werden von Nervus radialis, die Beuger von nervus medianus und nervus ulnaris innerviert.

Handmuskeln- bilden die Fortsetzung der Beugergruppe des Unterarms
unterteilt in :
  1. Muskeln der Hohlhand
  2. des Daumenballens, 
  3. des Kleinfingerballens => Alle werden vom Nervus medianus und nervus ulnaris innerviert

Index: Muskel von Schulter, Arm und Hand
A. Streckseite des Armes,
B. Beugeseite des Armes
1. Deltamuskel (musculus deltoideus)2. Zweiköpfiger Oberarmmuskel(musculus biceps brachi)
3. Armstrecker(musculus triceps brachi)
4. innerer Oberammuskel(musculus brachialis)
5. Oberarmspeichenmuskel( musculus brachioradialis)
6. Ellenbogen(Olecranon)
7. Gemeinsamer Fingerstrecker(musculus extensor digitorum
8. Handwurzelband(Retinaculum extensorum)
9. Speichenhandbeuger(musculus flexor carpi radialis)
10. langer Hohlhandmuskel(musculus palmaris longus
11. Oberflächlicher Fingerbeuger(musculus digitorum superficialis)
12. Ellenhandbeuger(musculus flexor carpi ulnaris)
13 Langer Daumenbeuger(musculus flexor policis longus)

14. kurzer Daumenabzieher(musculus abductor policis brevis)
15. Kurzer Daumenbeuger(musculus flexor policis brevor)
16. Schlüsselbein (Clavicula)
17. Langer Speichenhandstrecker(musculus extensor carpi radialis longus)
18. Kurzer Speichenhandstrecker(musculus extensor carpi radialis brevis)
19. Langer Abzieher des Daumens(musculus abductor policis longus)
20. Kurzer Daumenstrecker(musculus extensor policis brevis)
21. Langer Daumenstrecker (musculus extensor policis longus)
22. Rabenschnabelfortsatz(Processus coracoideus)
23. Unterschulterblattmuskel(musculus subcapularis
24. Rabenschnabelfortsatz-Oberarmmuskel(musculus coracobrachialis
25. Großer Rundmuskel(musculus teres major)
26. Breiter Rückenmuskel(musculus latissimus dorsi)
27. Runder Einwärtswender(musculus pronator teres)
28. Gegenstrecker des Daumens(musculus opponens policis)
29. Kleinfingerabzieher(musculus abductor digiti V
30. Kleinfingerbeuger(musculus flexor digiti)31. Ellenhandstrecker(musculus etensor carpi ulnasis)


ars medicina 09.07.2009, 13.42| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Bewegungsapparat, Knochen, Muskeln, Skelett,

Zwerchfell(Diaphragma)



Diaphragma
trennt die Brustorgane von den Bauchorganen
- ist kuppelförmig
- ist der wichtigste Atemmuskelentspringt an der unteren Brustkorböffnung und seine Muskelfasern ziehen bogenförmig aufwärts, um in eine Sehnenplatte einzustrahlen
Öffnungen in dieser Sehnenplatte lassen die untere Hohlvene, die Aorta und die Speiseröhre durchtreten
Bei der Einatmung wird die Sehnenplatte nach unten gezogen. Bei der Ausatmung kommt es zur Muskelentschlaffung, wodurch die Sehnenplatte von den Baucheingeweiden nach oben geschoben wirdJeder Atembewegung verschiebt die Bauchorgane.
Die Leber wird bei der Einatmung nach unten bewegt und bei der Ausatmung nach oben.
Bei maximaler Einatmung bewegt sich das Sehnenzentrum ca. 3 - 6cm bis hin zu 10cm nach unten

ars medicina 09.07.2009, 13.33| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Bewegungsapparat, Knochen, Muskeln, Skelett,

Muskeln des Rumpfes, Muskeln des Bauchbereiches

Die Muskulatur des Rumpfes besteht aus einer tiefen und einer oberflächlichen Schicht
Breiter Rückenmuskel(Musculus latissimus dorsi)
  1.  bedeckt den unteren Teil des Rückens
  2.  entspringt an den unteren Brustwirbeln, den Lendenwirbeln, der Kreuzbeinwirbeln und am unteren Darmbeinkamm 
  3. sein Ansatz liegt auf einem Muskelhöcker des Oberarmknochens 
  4. ist wichtig für die Bewegung des Armes im SchultergelenkVorderer Sägemuskel(MUsculus serratus anterior)
  5. ist ein kräftiger Muskel
Großer Brustmuskel (musculus pectoralis major)
  1. entpsingt am Brsutbein, Schlüsselbein und Rippen
  2. beseckt den größten Teil der Vorderfläche des Brustkorbes
  3.  ist zuständig für das Anziehen und Einwärtsrollen des Armes 
  4. gehört ebenso zur Atemhilfsmuskulatur
Kleiner Brustmuskel (musculus pectoralis minor)
  1. entspringt an der 3 bis 5 Rippe
  2. setzt am Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes an, welches er nach unten bewegt
Zwischenrippenmuskeln
  1. äußere Zwischenrippenmuskeln(Muskulus minori intercostales externi)
  2. innere Zwischenrippenmuskeln (Musculus minori intercostalis interni) dienen zur Abdichtung und der Atembewegung des Brustkorbes


Index: Muskeln der Brust und Bauchwand (die Mittlere Schicht)

1. Rabenschnabelfortsatz Processus coracoideus
2. Vorderer Sägemuskel (oberster Teil) musculus serratus anterior
3. Deltamuskel musculus deltoideus
4. Großer Brustmuskel musculus pectoralis major
5. Rabenschnabelfortsatz-Oberarm-Muskel musculus corachobrachialis
6. Unterschulterblattmuskel musculus subcapilaris
7. Großer runder Muskel musculus teres major
8. Vorderer Sägemuskel musculus serratus anterior
9. Breiter Rückenmuskel musculus latissimus dorsi
10. Äußere Zwischenrippenmuskel musculus meridialis intercostales externi
11. Zwölfte Rippe Costa XII
12. Schlüsselbein clavicula
13. Unterschlüsselbeinmuskel musculus subclavius
14. Kleiner Brustmuskel musculus pectoralis minor
15. Innere Zwischenrippenmuskeln musculus intercostales interni
16. Rektusscheide Vagina musculi recti abdominis
17. Inerer schräger Bauchmuskel musculus obliquus internus abdominis
18. Vorderer oberer Darmbeinkamm Spina iliaca anterior superior
19. Samenstrang Funiculus spermaticus
20. Darmbeinkamm Crista iliaca



Index: Muskeln der vorderen Brust- und Bauchwand
1. Zungenbein Os hyoideum
2. Kopfwender musculus sternocleidomastoideus
3. Schlüsselbein Clavicula
4. gerader Bauchmuskel musculus rectum abdominis
5. Äußerer schräger Bauchmuskel externus abdominis
6. Rektusscheide Vagina musculus recti abdominis
7. Deltamuskel musculus deltoideus
8. Großer Brustmuskel musculus pectoralis major
9. Breiter Rückenmuskel musculus latissimus dorsi
10. Vorderer Sägemuskel musculus serratus anterior
11. Darmbein Crista iliaca
12. Äußerer Leistenring anulus inguinalis superficialis
13. Samenstrang Funiculus spermaticus
14. Zwischensehne im geraden Bauchmuskel Intersectio tendinea
15. "Weise Linie" Linea alba
16. Pyramidenmuskel musculus pyramidalis
17. Schlingenförmiges Gliedband Ligamentum fundiforme penis
18. Öffnung der Schenkelbinde für die große Hautvene Hiatus saphenus
19. Oberschenkelfaszie fascia lata
20. Große Hauptvene des Beines (große Saphena) Vena saphena magna
21. Hautmuskel des Hlses Platysma
22. Muskeleck des äußeren schrägen Bauchmuskels externus abdominis
23. Schenkelbinderspanner musculus tensor fascie latae
24. Leistenband Ligamentum inguinale
25. Darmbein-Schienbein-Sehne Tractus iliotibialis
26. Schneidermuskel musculus sartorius

 
Die Muskulatur des Bauchbereiches
wirkt bei der Rumpfbeugung und der Rumpfdrehung mit.
Bei der "Bauchpresse", wo sich die ganzen Organe zusammenziehen um die Darm- oder Harnblasenentleerung zu unterstützen.

 
Gerader Bauchmuskel (Musculus rectus abdominis)
- der gerade Bauchmuskel(Rectus) ist ein langer Muskel der vom Fortsatz des Brustbeins und der 5 - 8 Rippe zum Schambein zieht
- er ist durch Zwischensehnen gegliedert
- ist paarig angelegt und verläuft in einem bindegewebigen Köcher
- der Rectusscheibe

Äußerer schräger Bauchmuskel(musculus obliquus externe abdominis)
- entspringt an der Außenfläche der 5 - 12 Rippe
- seine Sehnenplatte geht in die Rectusscheide über

Innerer schräger Bauchmuskel(musculus obliquus internus abdominis)
- entspring fächerförmig am Darmbein und Drmstachel
- seine Sehnenplatte geht in die Rectusscheide über

Querer Bauchmuskel (Musculus traversus abdominis)
- entspringt in der Innenseite der 7
- 12 Rippe und am Darmbeinkamm
- verläuft gürtelförmig und strahlt in die Sehnenplatte der Rectusscheide ein
- er ist der am tiefsten verlaufende Bauchmuskel

Weiße Linie (Linea alba)
- entsteht durch die Verflechtung der Aponeurosen der seitlichen Bauchmuskulatur in der Medianlinie der Bauchwand
- sie erstreckt sich vom Schwertfortsatz des Brustbeines bis zur Symphise
- ist oft auf der Hautoberfläche der Rinne zu sehen


ars medicina 09.07.2009, 13.17| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Bewegungsapparat, Knochen, Muskeln, Skelett,

Muskeln des Halses

fast alle Muskeln stehen mit dem Zungenbein in Verbindung

Platysma
  1. ist ein platter Hautmuskel des Halses
  2. hat die Aufgabe die haut zu spannen und deshalb wird er noch zur mimischen Muskulatur zugerechnet
  3. er verbindet die Haut des Gesichts vom Kinnbereich bis Mundwinkel mit der oberen Brusthaut in der Region des Schlüsselbeins

Kopfwender (musculus sternocleidomastoideus)verbindet den Schädel mit dem Schlüssel- und Brustbein entspringt am Brust-und Schlüsselbein und setzt am Warzenfortsatz des Schläfenbeins(Processus mastoideus) und der queren Knochenleiste des Hinterhauptbeins (Linea nuchae) ist nur ein Kopfwender tätig, so findet die Drehung des Kopfes nach der entgegengesetzten Seite, bzw. eine neigung zur gleichen Seite statt.

Sind beide Kopfwender aktiv, wird das Hinterhaupt unter leichtem Drehen des Kinns nach vorne gezogen.

Trapezius ( Kaputzenmuskel, musculus trapezius)

  1.  entspringt mittels einer dünnen Sehne am Hinterhauptbein und an den Dornfortsätzen der Hals- und Brustwirbel.
  2. mit absteigenden, queren, aufsteigenden Bündeln läuft er zum Schultergürtel
  3. er setzt am schlüsselbein, Schulterhöhe und der Schulterblattgräte an
  4.  er verläuft damit im Nacken und in der oberen Hälfte des Rückens 
  5. er bewegt in Zusammenarbeit mit anderen Muskeln das Schulterblatt und das Schlüsselbein

Index:
1. Kopfwender musculus sternocleidomastoideus
2. Schulterblattgräte Spina scapulae
3. Deltamuskel musculus deltoideus
4. Trapezmuskel(Kaputzenmuskel musculus trapezius
5. Breiter Rückenmuskel musculus latissimus dorsi
6. äußerer schräger Bauchmuskel musculus obliquus externus abdominis
7. Darmbeinkamm Crista iliaca
8. Großer und kleiner Rautenmuskel musculus rhomboideus major et minor
9. Innerer schräger Bauchmuskel musculus obliquus internus abdominis
10. Dornfortsatz des 7. Halswirbels vertebra prominens
11. Sehnenspiegel im Trapezmuskel Lindenblattsehne
12. Großer runder Muskel musculus teres major
13. Dornfortsatz des 12. Brustwirbels vertebra thoracica XII
14. Lendendreieck musculus trigonum lumbale
15. Sehnenhaubenmuskel musculus occipitalis
16. Halbdornmuskel des Kopfes musculus semispinalis capitis
17. Riemenmuskel des Kopfes musculus splenius capitis
18. Riemenmuskel des Halses muscuus splenius cervicis
19. Schulterblattheber musculus lavator scapulae
20. Obergrätenmuskel musculus supraspinatus
21. Untergrätenmuskel musculus infraspinatus
22. Äußere Achsellücke Hiatus axillaris lateralis23. Innere Achsellücke Hiatus axillaris medialis
24. dreiköpfiger Oberarmmuskel musculus triceps brachii
25 Achte Rippe Costa VIII
26. Hinterer unterer Sägemuskel musculus serratus posterior inferior
27. Breiter Rückenmuskel(Rippensprünge) musculus latissimus dorsi
28. zwölfte Rippe Costa XII
29. Rücken-Lenden-Faszie Fascia thoracolumbalis
30. hinterer oberer Darmbeinstachel spian iliaca psoterior superior

ars medicina 09.07.2009, 13.03| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Medizin | Tags: Bewegungsapparat, Knochen, Muskeln, Skelett,

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.

©Hippokrates



Es gibt immer etwas was uns mitten ins Herz trifft bis seine Häute in Fetzen liegen.

©zeitlos

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