ars medicina
Zufallsspruch:
Wer einem sehr feinen, uralten Adelsgeschlecht entstammt ist genetisch nicht zwangsläufig dazu verdonnert, deshalb nicht intelligent zu sein..

(C) Christa Schyboll


powered by BlueLionWebdesign
2020
<<< November >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      01
02030405060708
09101112131415
16171819202122
23242526272829
30      
  
Das Glück ist genau so etwas Verwirrendes, Unbegreifliches wie das Unglück. Es gibt keinen Grund dafür, dass es da ist. Es zeigt sich weder als Belohnung, noch als Bestrafung. Es ist das unbegreiflichste Unbekannte überhaupt.
©zeitlos



©wirbelwind

Leonardo_da_Vinci_Anatomie.jpg

Ein wunderbares Geschenk ist das Leben. auch wenn dir bewusst ist, dass es nur an einem seidenen Faden hängt, verliere die Angst davor und lebe es.
©zeitlos


da_vinci_sketchbook.jpg
Statistik
Einträge ges.: 125
ø pro Tag: 0
Kommentare: 2364
ø pro Eintrag: 18,9
Online seit dem: 04.09.2008
in Tagen: 4465

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Medizin

besondere Hilfsvorrichtungen

Schleimbeutel (Bursa)

  1. erleichtert das Gleiten von Sehnen und Muskeln über Knochen und Bänder
  2. sind kleine geschlossene Säckchen die mit Synovialflüssigkeit gefüllt
  3. durch Überreize oder wiederholte verletzungen kommt es zu Schleimbeutelentzündungen

Sehne (Tendo)

  1. das weißlich glänzende Endstück eines Muskels besteht aus unelastischem kollagenem Bindegewebe
  2. dient dem Muskel als Ursprung und Ansatz am Knochen und überträgt die Zugwirkung des Muskels auf die Knochen

Sehnenschiede(Vagina tendis)

  1. in Gelenkkanälen verlaufen lange Sehnen in einen Führungskanal(Sehnenscheide) die äußere Schicht des Führungskanals besteht aus einer derben, bindegewebigen Hülle innen ist der Führungskanal mit einer Synovialhaut, die auch die Sehne überzieht ausgestattet Vorkommen : an Unterarmen und Unterschenkeln

Aponeurose

sind flächenhafte Sehnen(Hohlhandsehne - Aponeurosis palmaris)

Bund(Ligamentum)

  1. besteht aus kollagenem Bindegewebe
  2. dient als Verbindung und Befestigung von gegeneinander beweglichen Knochen
  3. die Verstärkungsbänder der Gelenkkapseln den Zusammenhalt der beteiligten Knochen(Haftbänder) Führungsbänder und Hemmbänder befinden sich auch innerhalb (Binnenknochenbänder- z.b. Kreuzbänder des Kniegelenkes

ars medicina 08.07.2009, 14.23 | (0/0) Kommentare | PL

Kniegelenk(Articulatio genus)

  1. Oberschenkelknochen(Femur)
  2. Kniescheibe(Patella)
  3. Menisken
  4. Schienbein(Tibia)

Das Wadenbein(Fibula) ist indirekt beteiligt, da es mit dem Schienbein(Tibia) gelenkig verbunden ist, jedoch nicht mit dem Oberschenkelknochen.

Unterschieden in :
Oberschenkelknochen-Kniescheiben-Gelenk
Oberschenkel-Schienbein-Gelenk

  1. sind von einer gemeinsamen Gelenkkapsel umschlossen
  2. Der Oberschenkelknochen besitzt am unteren Ende zwei Gelenkknorren, welche gemeinsam die Gelenkköpfe bilden
  3. Der Oberschenkelknochen hat drei Gelenkflächen:zwei für das Schienbein auf den beiden Gelenkknorren eine für die KniescheibeAuf der ebenen Fläche des Schienbeins liegt jeweils ein innerer und äußerer Meniskus auf.

Menisken sind:

  1. hufeisenförmige Faserknorpelscheiben die in der Mitte durch die Kreuzbänder verankert werden. An der Seite sind sie mit der Gelenkkapsel verwachsen
  2. die hohen Kanten der Menisken liegen außen, die niedrigen innen.
  3. bei Bewegen des Kniegelenks schieben die Gelenkknorren die Menisken vor sich her.
  4. Bei einer entsprechenden gegenbewegung gleiten die Menisken in ihre ursprüngliche Form zurück
  5. bei einem Drehsturz hat der Meniskus nicht genug Zeit um zurückzudrehen und es kann zu einem Meniskusriss kommen (Meistens ist der innere Meniskus betroffen, da er schlechter beweglich ist als der äußere Kniescheibe (Patella)


das größte Sesambeinliegt an der Knievorderseite

  1. ist in die Sehne des vierköpfigen Oberschenkelmuskels eingebettet
  2. die Sehen wird in ihrem Abschnitt zwischen Kniescheibe und Schienbein auch als Kniescheibenband beziechnet auf der Rückseite ist die Kniescheibe mit hyalinem Knorpel überzogen um Reibung zu verhindern


Aufgabe:

  1. führt die Sehne um ein seitliches Abrutschen zu verhindern Seitenbänder befinden sich an der rechten und linken Seite der Patella beim gebeugtem Knie erschlaffen die Bänder und ermöglichen Drehbewegungen beim gebeugtem Knie sind die Bänder straff und verhindern eine Drehbewegung des Kniegelenkes
  2. die Kreuzbänder( vorderen und hinteren) fixieren die Menisken und verhindern eine Überstreckung des Kniegelenkes

ars medicina 08.07.2009, 14.19 | (0/0) Kommentare | PL

Ellenbogengelenk(Articulatio cubiti)

  1. ist ein aus drei Knochen zusammgesetztes Gelenk
  2. Oberarmknochen-Speichen-Gelenk
  3. Oberarmknochen-Ellen-Gelenk
  4. Ellen-Speichen-Gelenk
  5. Die Elle umgreift mit dem Ellenbogen(olecramon) die Rolle des Oberarmknochens und führt um diese Rolle eine Scharnierbewegung aus, die zur Bewegung(Streckung des Unterarms) führt.
  6. Die Speiche dreht sich radartig um die Elle, wodurch die Handflächen beliebig nach unten oder nach oben gedreht werden können. Bei Kleinkindern ist der Speichenknopf noch knorpelartig und ist leicht verrenkbar. (gleitet aus dem Ringband)

ars medicina 08.07.2009, 14.12 | (0/0) Kommentare | PL

Schultergelenk(articulatio humeri)

  1. ist sehr beweglich
  2. wenig stabiles Kugelgelenk
    besteht aus:
  3. dem Kopf des Oberarmknochens
  4. Pfanne des Schulterblattes

ars medicina 08.07.2009, 14.02 | (0/0) Kommentare | PL

Gelenkverbindungen, Junkturen

Arten:
  1. Haften (Synarthrosen)
  2. Gelenke (Diarthrosen, Articulationes synoviales)

Haften:

  1. unbewegliche, kontinuierliche Verbindungen( das Knochengewebe ist durch ein dazwischenliegendes Gewebe fest miteinander verbunden)
  2. die Art der Fuge zwischen der beiden Knochen bestimmt den Namen der Haften
    bandhaft (Syndesmose)
  3. die Knochen werden durch ein straffes kollagenes Bindegewebe miteinander verbunden (Fontanellen am Schädel des Neugeborenen) bei Erwachsenen verknöchert es

 

  • knorpelhaft(Synchondrose) das verbindende Gewebe
    besteht aus Knorpel (zwischen Bandscheiben und Wirbelnkörpern, an den Epiphysenfugen (Wachstumsfugen) der jugendlichen Röhrenknochen, der Schambeinfuge(Symphyse) und der Verbindungen der 1. evtl. auch 6-7 Rippe mit dem Brustbein
  • knochenhaft(Synostose) knöchernde Verwachsung der Knochen (Verschmelzung von Darm-, Sitz- und Schambein zum Hüftbein sowie am Kreuzbein, das aus fünf Einzelwirbeln zusammengesetzt wird.

Gelenke

  1. bewegliche diskontinuierliche Knocheverbindung die Verbindung zwischen zwei Knochen wird vom Gelenkspalt (Gelenkhöhle) unterbrochen. Dadurch wird ermöglicht dass die beiden Knochen sich gegeneinander bewegen können.

Aufbau

  1. Kopf (gewölbte Gelenkende)
  2. Pfanne ( das augehöhlte Gelenkende)
  3. Die Gelenkenden sind mit hyalinem Knorpel überzogen die durch den Gelenkspalt getrennten Knochen werden durch die Gelenkkapsel verbunden die die Gelenkhöhle nach Außen hin abschließt

 

Die Gelenkkapsel unterscheidet sich in:

  1. die äußere Faserschicht
  2. innere Synovialhaut die die Synovua (Gelenkschmiere) absondert

 

Aufgabe der Gelenkschmiere ist:

  1. die Gelenkflächengleitfähig zu erhalten und den gefäßfreien Knorpel zu ernähren
  2. Der Gelenkkapsel sind Gelenkbänder aufgelagert die bestimmte Bewegungen verhindern, um somit eine Überstreckung des Gelenkes zu verhindern
  3. In manchen Gelenken befinden sich Menisci, Disci (verschiedene Gelenkflächen die als Puffer dienen und Unebenheiten der Gelenkflächen ausgleichen)

Gelenkarten

  1. einfache (zwei Knochen stehen miteinander in Verbindung - Fingergelenke, Schultergelenke, Hüftgelenke)
  2. zusammengesetzte (Knie und Ellenbogengelenk)
  3. straffe (Amphiarthrosen) sind durch straffe Bänder in ihrer Bewegung stark eingeschränkt(Kreuzbein-, Darmbeingelenk)

Nach Anzahl der möglichen Bewegungsrichtungen

  1. einfache(Finger- und Zehengelenke, das Oberarmknochen-Ellen-Gelenk)
  2. zweifache (Ei-, und Sattelgelenk)dreifache (Kugelgelenk)

Nach der Form der Gelenke

  1. Scharniergelenke(Oberarmknochen-Ellen-Gelenke, Knie-, Sprung-, Finger-, Zehengelenke
  2. Kugelgelenke - eine schalenförmige Gelenkpfanne umfasst einen kugelförmigen Kopf (Schuler-, Hüftgelenke)
  3. Bei den Schultergelenken wird der Oberarmkopf nicht vollständig von der Pfanne umschlossen. das Gelenk ist daher sehr beweglich und ist anfällig für Verrenkungen)
  4. Eigelenk - eiförmiger Gelenkknopf, liegt in einer entsprechend geformter Pfanne ( Handgelenken, zwischen Atlas und Hinterhauptbein)
  5. Sattelgelenk (Daumenwurzelgelenken) - der Daumen kann den übrigen Fingern gegenübergestellt werden, somit werden die Hände zu Greifwerkzeugen
  6. Radgelenk der Gelenkkopf ist scheibenförmig - sein überknorpelter Anteil dreht sich in einer ausgehöhlten Pfanne (Ellen-Speichen-Gelenk als Teil des Ellenbogengelenks)

ars medicina 08.07.2009, 13.59 | (0/0) Kommentare | PL

das Fußskelett

  1. Fußwurzel
  2. Mittelfuß
  3. Zehen

Er weist innen ein Längsgewölbe auf und im Bereich des Mittelfußknochens ein Quergewölbe auf.  Die Gewölbe entstehen durch die Knochenform und durch den Halt von Bändern und Muskeln.

Das Körpergewicht ruht auf dem hinteren Anteil, auf den Fersenhöcker und im vorderen auf den ersten Mittelfußknochen aber auch auf dem 5 Mittelfußknochen Der gesunde Fuß hat einen bogenförmigen Verlauf.

Fußwurzelknochen (Ossa tarsi, Tarsalia) die Fußwurzelknochen nehmen die hintere Hälfte der Gesamtlänge des Fußes ein.

  1. Fersenbein(Calcaneus)
  2. Sprungbein(Talus)
  3. Kahnbein(os naviculare)
  4. Würfelbein(os cuboideum)
  5. inneres Keilbein( os cuneiforme medialis)
  6. äußeres Keilbein (os cuneiforme laterale)

 

Am Fersenbein ist die Achillessehne befestigt

Mittelfußknochen(Ossa metatarsalia, Metatarsalia)

Jeder Fuß hat 5 Mittelfußknochen, die jeweils aus Basis, Schaft und Kopf bestehen. Sie sind an ihren körpernahen Enden mit den Fußwurzelknochen und an ihren körperfernen Enden mit Grundgliedern der Zehen gelenkig verbunden.

Zehen( ossa digitorum, Phalanges) die einzelnen Zehen weisen drei Glieder auf, mit Ausnahme der Großzehe die nur zwei Glieder hat.

ars medicina 08.07.2009, 13.56 | (0/0) Kommentare | PL

Unterschenkelknochen(Tibia,Fibula)

  1. Schienbein (Tibia) und Wadenbein( Fibula) sind die Knochen des Unterschenkels.
  2. Tibia ist der größere Knochen und ist bei der Bildung des Kniegelenkes beteiligt
  3. Das Wadenbein (Fibula) ist mit dem Schienbein über dessen verbreiteten Kopf gelenkig verbunden.
  4. Zwischen dem Schienbein und dem Wadenbein spannt sich eine bindegewebige Membran.
  5. An seinem distalen Ende endet das Wadenbein mit einem Höcker (Malleolus lateralis) an der Außenseite des Fußgelenkes.
  6. Das Schienbein ist an seinem körperfernen Ende sowohl mit dem Wadenbein, als auch mit dem Sprungbein, einem der Wurzelknochen gelenkig verbunden.

ars medicina 07.07.2009, 14.54 | (0/0) Kommentare | PL

Oberschenkelknochen(das Femur)

  1. ist der längste Knochen des Körpers
  2. Oberschenkelkopf (Caput femoris) der im Acetabulum liegt und an der Bildung des Hüftgelenkes beteiligt ist
  3. Der Oberschenkelkopf ist durch den schräg abzweigenden Oberschenkelhals mit dem Knochenschaft verbunden
  4. Am Übergang vom Schenkelhals zum Knochenschaft befindet sich der große und der kleine Rollhügel (Trochanter major und minor) welche die Ansatzpunkte für die Gesäßmuskulatur bilden.
  5. Der große Rollhügel kann gut getastet werden und spielt bei der intramuskulären Injektionen eine wichtige Rolle beim Auffinden des Punktionsortes ( nach der Methode von Hochstetter)
  6. Am distalen (unteren) Ende des Oberschenkelknochens befinden sich medial und lateral je ein Gelenkknorren(Epicondylus medialis et lateralis)
  7. Das Femur bildet zusammen mit der Kniescheibe und dem Schienbein das Kniegelenk .

ars medicina 07.07.2009, 14.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Beckengürtel (Pelvis)

Beckengürtel und Becken (Pelvis)
das Kreuzbein und die beiden Hüftbeine bilden den Beckengürtel
Das Kreuzbein bildet die Rückwand des knöchernen Beckens
Es ist mit beiden Hüftbeinen durch die Kreuzbein-Darmbein-Gelenke(Iliosakralgelenke, Articulatio sacroiliacae) verbunden
Diese Gelenke sind von starken Bändern umgeben um ein Abkippen der Bänder zu vermeiden.

Obwohl kaum Bewegungen möglich sind, spielt es eine große Rolle in der Elastizität des Beckens. Eine weitere Verbindung des Kreuzbeines ist das Lenden-Kreuzbein-Gelenk(Lumbosacralgelenk, articulatio lumbosacralis) = eine Verbindung zwischen dem 5 Lendenwirbel und dem Kreuzbein.

Hüftbeine besteht aus 3 Knochen:
1. Darmbein (Os ilium)
2. Sitzbein (Os ischii)
3. Schambein (Os pubis)
bei Kinder sind diese Knochen durch Knorpelfugen miteinander verbunden . Beim Erwachsenen sind sie fest verknöchert und man erkennt keine Begrenzungslinien mehr.

Großes Becken(pelvis major)
Kleines Becken(pelvis minor)
Die Grenzlinie zwischen den beiden = Linea ternminalis
Das männliche und das weibliche Becken unterscheiden sich sehr stark
Die Durchtrittstelle in das kleine Becken ist bei männlichen Menschen birnenförmig und bei weiblichen Menschen rundlich.
Da das Kind bei der Geburt die Durchtrittstelle des weiblichen Beckens passieren muss, ist dieser Durchgang größer als beim Mann
Das Becken der Frau ist tiefer und breiter und hat breitere ausladende Darmbeinschaufeln.
An der Weite des Schambeinwinkels gelingt die Geschlechtsbestimmung des Skeletts
Der Schambeinwinkel bei der Frau ist stumpf, beim Mann eher spitz.

Darmbein (Os ilium)
Die Darmbeine bilden die Beckenschaufeln der obere Rand = Darmbeinkamm(Cristailiaca) endet vorne im vorderen oberen Darmbeinstachel (Spina iliacaanterior superior) Darunter ist die vordere untere Darmbeinstachel (Spina iliaca anterior inferior) Die beiden inneren Darmbeingruben bilden das große Becken.
Schambein (Os pubis)
beide Schambeine sind durch die Symphyse (Schambeinfuge) miteinander verbunden.
Die Knochenverbindung wird durch Fasernknorpel hergestellt
Auf die Schambeinfuge wirken beim Gehen Zug- und Schubkräfte ein.
Durch den Fasernknorpel werden diese Kräfte kompensssiert (Federung)
  1. Sitzbein(Os ischii)
  2. Sitzbeinhöcker( Tuber ischiadicum) - wir sitzen darauf
  3. Sitzbeinstachel (Spina ischiadica) befindet sich am hinteren Sitzband und ist nach innen gerichtet

ars medicina 07.07.2009, 14.50 | (0/0) Kommentare | PL

Mittelhand- und Fingerknochen(ossa metacarpi, Metacarpalia und ossa digitorium, Phallanges)

  1. An jeder Hand können wir 5 Mittelhandknochen (Ossa metacarpi) und 14 Fingerhandknochen(Phalangen) unterscheiden.
  2. Die Mittelhandknochen haben ihren Ursprung an der Handwurzel. An ihrem distalen ende stehen sie in gelenkiger Verbindung mit den Fingerknochen.
  3. Jeder Finger besitzt 3 Knochen, mit Ausnahme des Daumens, der nur aus 2 Phalangen besteht Der Daumen ist das beweglichste Glied der Hand.
  4. Da er den anderen Fingern gegenüber gestellt werden kann, können Greifbewegungen ausgeführt werden. 
  5. Diese Bewegung wird durch ein Sattelgelenk ermöglicht, das vom ersten Mittelhandknochen und dem großen Viereckbein gebildet wird.

ars medicina 07.07.2009, 14.47 | (0/0) Kommentare | PL

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.

©Hippokrates



Es gibt immer etwas was uns mitten ins Herz trifft bis seine Häute in Fetzen liegen.

©zeitlos

LeonardoFoetus.png



Links
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Creative Commons License
ars medicina von D.Frank/d.m.R steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz.
Beruht auf einem Inhalt unter ars-medicina.designblog.de.
ber diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse erhalten Sie mglicherweise unter http://ars-medicina.designblog.de/startseite/home..../.