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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Medizin

Binde- und Stützgewebe - ARTEN

A). Blut
  1. besteht aus flüssiger Grundsubstanz in der einzelne Zellen schwimmen
  2. die Fasern kommen in gelöster Form als Fibrinogen vor (werden erst bei der Blutgerinnung sichtbar) (Fibrinogen stammt aus der Leber).
B). Mesenchymales Bindegewebe. 
  1. Embryonale Bindegewebe aus dem Binde- und Stützgewebe, glatte- und Herzmuskulatur entstehen
  2. Mesenchymzellen bilden ein weiträumiges Maschenwerk
  3. Extrazelluläre Matrix enthält vor allem Hyaluronsäure ist aber faserfrei

C). Gallertgewebe:

  1. Kommt nur in der Nabelschnur vor
  2. Enthält Hyaluronsäure, kollagene und retikuläre Fasern
  3. Schützt die Nabelschnur durch sein hohes Wasserspeicherungsvermögen vor dem Abknicken
D). Faserarmes Bindegewebe

1. Lockeres kollagenes Bindegewebe
  1. Bildet das Stroma von Organen, untergliedern die Skelettmuskulatur und Sehnen,
  2. bildet Blutgefäß- und nervenführende Bindegewebssepten und die Subkutis der Haut
  3. Enthält vor allem kollagene- und retikuläre Fasern, weniger elastische Fasern, Hyaluronsäure und verschiedene Proteoglykane
2. Retikuläres Bindegewebe

3. Grundgewebe von lymphatischen Organen(Milz, Lyphknoten, Mandeln) und dem roten Knochenmark

  1. besteht aus Retikulumzellen und aus Retikulinfasern die ein Gerüst bilden
  2. Enthält retikuläre Fasern die von Retikulumzellen umhüllt sind
E). Faserreiches Bindegewebe
a).
Straffes geflechtartiges Bindegewebe
  1. Zugfest in allen Richtungen
  2. Bildet die Bindegewebskapseln von Gelenken und Organen, Periost, Perichondrium, Perikard, Dura mater, etc.
b). Straffes parallelfaseriges Bindegewebe
  1. Bildet z.B. Sehnen, Bänder und Aponeurosen
  2. Kollagenfasern sind parallel angeordnet
c). Elastische Bänder und Sehnen
  1. Bestehen aus elastischen- und kollagenen Fasern
  2. bildet die ligamenta flava
  F). Fettgewebe (Adipozythen)
  1. weißes Fett:  Zellen werden fast vollständig von einem großen Tropfen Fett ausgefüllt
    nur ein feiner Rand bleibt in der Zythoplasma übrig die eingelagerten Fettzellen, dienen als Nahrungsreserve hat eine Schutz- und Wärmefunktion
  2. Baufett: die Fettzellen sind von kollagenen Fasern umsponnen
    bei Druck verformen sich die Zellen und die Fasern spannen sich an um den Druck abzufangen. Befindet- in Fußsohlen, Handtellern, Gesäß füllt Hohlräume an und befestigt Organe in ihrer Stellung
  3. Speicherfett: befindet sich in der Unterhaut, im Bauchraum in der Darmgekröse
    ist  mit Blutgefäßen versorgt
    belastet den Kreislauf
Adipozyten kommen ubiquitär im lockeren Bindegewebe vor.
  1. Die Fettspeicherung erfolgt durch Volumenzunahme nicht durch Teilung der Fettzellen
  2. Die Fettzellen besitzen nur einen schmalen Zytoplasmasaum und einen an den Rand gedrängten, abgeflachten Zellkern (=> Siegelringzellen)
  3. Sie besitzen einen einzelnen, großen Fettropfen (unilokuläre-, univakuoläre Fettzellen)
    jede Fettzelle ist von einer Basallamina umgeben
  4. Bei der Paraffinschnittechnik wird das Neutralfett herausgelöst, die Zellen bestehen fast nur aus einem großen »Loch«; um das Fett sichtbar zu machen fertigt man Gefrierschnitte mit einer Sudanfärbung anBraunes Fett
  5. Kommen fast ausschließlich beim Säugling vor, beim Erwachsenen zum Teil noch um die Aorta
  6. Besitzen viele kleine Fettropfen und ein »schaumiges« Zytoplasma (multilokuläre-, plurivakuoläre Fettzellen)
  7. Der runde Zellkern ist zentral gelegen
  8. Sie besitzen viele Mitochondrien, die direkt zur Wärmeproduktion verwendet werden können Knorpel
  9. bildet den Körper an stark beanspruchten Stellen aus
  10. in der festen Grundsubstanz liegen Knorpelzellen in Gruppen
  11. ist gefäßfrei und wird durch Diffusion ernährt durch die Knorpelhaut und Gelenkflüssigkeit
G). Knorpelarten
  1. hyaliner Knorpel seine Grundsubstanz ist glasartig gr. hyalos) homogen
    überzieht die Gelenkenden der Knochen
    bildet den knorpeligen Anteil der Rippen die wesentlichen Tele des Kehlkpfes die Knorpelspangen der Luftröhren Bronchien und Nasenscheidewand
  2. elastischer Knorpel
    enthält elastische Fasern
    einige kollagene Fasern
    vorhanden in der Ohrmuschel , im Kehldeckel und in den kleinen Bronchien
  3. Fasernknorpel
    enthält viele kollagene Fasern
    ist robust
    bildet die Zwischenzellscheiben der Wirbelsäule Schambeinfuge
    Menisken des Kniegelenkes

ars medicina 12.07.2009, 12.52 | (0/0) Kommentare | PL

BINDE-UND STÜTZGEWEBE

Binde- und Stützgewebe
Aufgaben:

  1. verbindende Element im Körper zwischen Organe-Organsysteme-Gewebe zu einem einheitlichen Körper
  2. durch Knorpel und Knochen hat es eine Stützfunktion
  3. Regulierung des Wasserhaushalts
  4. Regulierung des Stoffaustauschs
  5. Immunabwehr
  6. Spezifische (ortsansässige, fixe) Zellen bilden Fasern (geformten Anteile) und Grundsubstanz (ungeformte Anteile) Eingewanderte (freie, mobile) Zellen dienen der Abwehr
Aufbau: besteht aus:

 

  1. Zellen

a). Spezifische (ortsansässige, fixe) Zellen bilden Fasern (geformten Anteile) und Grundsubstanz (ungeformte Anteile)

  1. Fibroblasten-Synthetisieren Fasern und Grundsubstanz (zusammen die extrazelluläre Matrix) -Besitzen einen langen, dünnen Zellkern mit vielen Fortsätzen -Es ist kaum ein Zytoplasma erkennbar -Werden meistens mit den Fibrozyten gleichgesetzt
  2. Retikulumzellen-- Kommen nur in lymphatischen Organen und im roten Knochenmark vor - Dienen der Synthese des Prokollagens der retikulären Fasern, von Glykoproteinen und Proteoglykanen - Besitzen einen großen, ovalen, euchromatischen Kern und viele Zellfortsätze

b). Eingewanderte (freie, mobile) Zellen dienen der Abwehr

  1. Mastzellen Rund bis oval, mit rundem bis ovalem Zellkern Metachromatische Granula enthalten Histamin, Heparin und Chondroitinsulfat Exozytose der Granula aufgrund von unspezifischen Reizen oder Antigen-Antikörperkontakt führt zu allergischen Reaktionen und Entzündungszeichen (Juckreiz, Vergrößerung der Venulen => Schwellungen (Asthma), Steigerung der Magensäureproduktion
  2. Plasmazellen Exzentrisch liegende Zellkerne mit radspeichenartig angeordnetem Heterochromatin (Hab' ich zwar nie gesehen, man erkennt sie aber trotzdem ganz gut.) Enthalten viel RER => basophiles Zytoplasma. Entstehen nach Antigenkontakt aus B-Lymphozyten Sezernieren Immunglobuline ins Blut, in die Lymphe, auf Schleimhautoberflächen (durch Transytose) und in die Muttermilch
  3. Histiozythen (Makrophagen) Entstehen aus Monozyten Sind amöboid beweglich Dienen der Phagozytose und dem lsosomalen Abbau von Fremdkörpern, Bakterien, Viren etc. Präsentieren Fragmente der phagozytierten Partikel an MHC II Proteinen
  4. Lymphozythen und Granulozythen
2. Zwischenzellsubstanz( ist eíne Zusammensetzung Grundsubstanz und Fasern)
Grundsubstanz
  1. ist eine Kittsubstanz bestehend aus Wasser, Eiweißen, Kohlenhydraten und bei Knochen aus Kalksalzen
  2. Wird wie die Kollagenfibrillen von den Fibroblasten gebildet
  3. Bilden ein Maschenwerk aus Makromolekülen der Sauerstoffaustausch zwischen Blutgefäßen und Bindegwebszellen erfolgt
  4. Konsistenz ist fest(bei Knochen), sol(Salz) und gelartigFasern
Fasern
a). Kollagene Fasern
  1. Sehr zugfest, geringe Dehnbarkeit => hohe mechanische Widerstandskraft
  2. Lagern sich zu Bündeln zusammen
  3. Bestehen aus Kollagen vom Typ I
  4. Kommen zum Beispiel vor in der Lederhaut, in Sehnen und Bändern
  5. Erscheinen in der HE-Färbung rosa bis rot
b). Retikuläre Fasern
  1. Bilden ein begrenzt dehnungsfähiges perizelluläres Gerüst, besitzen weniger eine mechanische Funktion
  2. Bestehen aus netzartig verzweigten Fasern aus Kollagen Typ I und III
  3. Lassen sich mit Silbersalzen anfärben (Ag+ + e- -> Ag ; => schwarze Fasern)
  4. Kommen zum Beispiel in Basalmembranen und im Stroma der Organe vor

c). Elastische Fasern
  1. Sind gut dehnbar (100-150%) und besitzen eine hohe Rückstellkraft
  2. Bestehen aus quervernetzten Tropoelastinmolekülen und elastischen Mikrofibrillen aus Fibrillin
  3. Besitzen im Elektronenmikroskop ein homogenes Aussehen
  4. Kommen vor in elastischen Bändern, im elastischen Knorpel und in elastischen Blutgefäßen (z.B. der Aorta)
  5. Defekt in einem Gen der Fibrillinsynthese führt zum Marfan Syndrom


ars medicina 12.07.2009, 12.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Sinnesepithel

Sinneszellen innerhalb von Epithelverbänden dienen der

  1. Reizaufnahme
  2. Reizweiterleitung.
Man unterscheidet spezielle Rezeptoren für die Sensibilität:
  1. den Geschmackssinn
  2. den Geruchssinn
  3. das Gehör
  4. den Gesichtssinn.

Charakteristik:

Es dient der Bildung und Abgabe von Stoffen (Sekrete).

Es wird aus spezialisierten Epithel- zellen gebildet.

ars medicina 09.07.2009, 15.40 | (0/0) Kommentare | PL

EpithelGewebe Drüsenepithel

Aufgaben:

  1. Abgabe von Sekreten (Magensaft,Schleim, Galle, Speichel)
  2. Aus einer Zelle bestehend = Becherzellen
  3. Diese Intra- (Endo-) epithelialen Drüsenzellen sezernieren Schleim (=Muzine)
  4. Die peripheren Schleimgranula werden dabei konstitutiv sezerniert, die zentralen Granula reguliert (explosionsartig)
  5. Diese unizellulären Drüsen kommen zum Beispiel im Respirations- und im Darmtrakt vor, in der Bindehaut des Auges befinden sich Zusammenlagerungen von Becherzellenaus vielen Zellen bestehend - stülpen das darunterliegende Gewebe aus , da die Epithelschicht zu dünn ist.

 

Unterscheidung nach der Form

  1. tubulös(Schlauchförmig)
  2. azinös(beerenförmig)
  3. alveolär(bläschenförmig)

 

Unterscheidung nach dem Ausführungsgang

  1. endokrine (besitzen keinen Ausführungsgang - Sie produzieren Hormone, die sie in die Blutbahn oder das Gewebe abgeben - z.B. die Insulin produzierenden B-Zellen der Pankreasinseln, die Zellen der Schilddrüse oder des Hypophysenvorderlappens
  2. exokrine - besitzen einen Ausführungsgang - a) Sie geben ihr Sekret an die Körperoberfläche und an Gangsysteme die damit in Verbindung stehen ab) z.B. die Zellen der Schweißdrüsen oder die exokrinen Drüsenzellen des Pankeas.

Nach dem Aufbau der exokrinen Drüsen untergliedert man in:

  1. Einfach tubulöse Drüsen 
  2. gewundentubulöse Drüsen
  3. verzweigt tubulöse Drüsen
  4. einfach azinöse (beerenförmige)
  5. einfach alveoläre (bläschenförmige) Drüsen
  6.  zusammengesetzte Drüsen.

 

Unterscheidung nach der Beschaffenheit

a). Seröse Drüsen (Beispiel: Tränendrüse)

  1. Sie sezernieren ein dünnflüssiges, proteinreiches Sekret
  2. Das Lumen ihrer Endstücke ist relativ eng
  3. Die Zellbasis ist aufgrund des RER sehr basophil, der apikale Zellpol ist wegen der Sekretgranula eher eosinophil
  4. Die Zellkerne der serösen Drüsen sind rund und liegen in der Mitte der Zellen
  5. Beispiele sind die Zellen des exokrinen Pankreas oder der Parotisb).
b). Muköse Drüsen(Beispiel: Gleitspeichel der Drüsen der Zungenwurzel)
  1. Die Sekretgranula füllen den größten Teil der Zelle aus und enthalten Proteoglykane und Mukopolyaccharide (sulfatierte Zucker)
  2. Das Lumen der Endstücke ist eher weit
  3. Das Zytoplasma ist aufgrund der Muzine basophil, sie werden bei normaler Fixierung allerdings aus dem Zytoplasma herausgewaschen, weshalb die Zellen nur schlecht angefärbt sind; mit der PAS-Färbung könnte man die Polysaccharide der Muzine anfärben
  4. Die Zellkerne sind sehr flach und liegen an der Zellbasis
  5. Ein Beispiel hierfür ist das Oberflächenepithel des Magens
  6. Seromuköse Drüsen sind muköse Drüsenzellen, denen halbmondförmig seröse Drüsenzellen aufsitzen.
c). Gemischte Drüsen (Beispiel: Speicheldrüsen des Mundbodens).

 

Neben den serösen und den mukösen Drüsen gibt es noch die

Lipidsezernierenden Drüsen

  1. apokrine Milchdrüse(Das Sekret wird nach der Bildung an der Zellspitze angesammelt und dann zusammen mit etwas Zytoplasma der Zellspitze abgestoßen).
  2. holokrinen Talgdrüsen(Die ganze Drüsenzelle mit Inhalt wird abgestoßen.)
  3. Merokrine Schweißdrüsen( Die Ausscheidung des Sekrets erfolgt in Tröpfchenform an der Zelloberfläche.

Das eigentliche Drüsenparenchym wird von den Epithelien der Endstücke gebildet, das dazwischenliegende Bindegewebe ist das Drüsenstroma

Die Drüsen gliedern sich meistens in Lappen und Läppchen und sind von einer Kapsel umgeben Die von den Endstücken abgehenden Gänge vereinigen sich mehrfach:
Schaltstücke => (bei Mundspeicheldrüsen
Streifenstücke => Läppchengänge => Interlobulargänge => Nebenausführungsgänge => Hauptausführungsgänge

Regulierte Sekretion Sie wird durch einen spezifischen Stimulus ausgelöst (Pankreas, Parotis, Mastzellen

Konstitutive Sekretion Ständige gleichmäßige Sekretion(Plasmazellen, Fibroblasten)

Extrusionsmechanismen:

Merokrin, ekkrin: Die Sekretion der meisten Drüsen erfolgt durch Exocytose (z.B. Schweißdrüsen zur Thermoregulation, Brustdrüsenproteine)

Apokrin: Die Abschnürung von Vesikeln oder die Abspaltung von ganzen Zellteilen nennt man Apozytose (z.B. Milchfett in der Brustdrüse, Schweißdrüsen zur Duftsekretion)

Holokrin: Durch Apoptose (=Holozytose) löst sich die gesamte Zelle auf (z.B. Talgrüsen der Haut)Molekulare Sekretion:Moleküle werden durch Transporter aus den Zellen geschleust (z.B. Magensäure)

ars medicina 09.07.2009, 15.34 | (0/0) Kommentare | PL

Gewebe - Epithelgewebe

EpithelGewebe
Aufgaben:

  1. Schutz des Körpers (Haut und inneren Schleimhäute)
  2. Epithelzellen dienen dem Sauerstoffaustausch(Epithelzellen des Dünndarms nehmen Nährstoffe aus der Nahrung auf und geben diese weiter an das Blut ab)
  3. nehmen äußere Reize auf (Haut, Zapfen und Stäbchenzellen des Auges)
  4. Epithelgewebe lässt sich in drei Gruppen unterteilen:
  1. Deckepithelien
  2. Drüsenepithelien
  3. Sinnesepithelien

A).  Deckepithelien(Deckgewebe)

  1. ein geschlossener Zellverband (Deckgewebe)
  2. ist ein mehrreihiges Epithel
  3. bedeckt äußere Oberfächen (Haut) des Körpers
  4. bedeckt innere Oberflächen(Schleimhaut) des Körpers
  5. kleidet Hohlräume im Körperinneren aus
  6. kleidet insbesondere Hohlorgane aus
  7. verändert seine Ausdehnung
  8. große Zellen an der Oberfläche die Schleim absondern um die darunter liegenden Zellen vor konzentrierten Stoffen zu schützen
  9. passt sich den Füllungsprozessen der Hohlräume an geht von einer mehrreihigen in eine zweireihige Form über
  10. Zwischen den einzelnen Epithelzellen befindet sich keine intrazelluläre Flüssigkeit- sie erneuern sich durch die mitotische Zellteilung von der Schicht aus, die der Basalmembran aufsitzt- die Epithelzellen sitzen einer Basalmembran auf und bilden mehrere Schichten
  11. Die Basalmembran trennt das Epithelgeweben von dem Bindegewebe
  12. ist durchlässig für Stoffe
  13. ist gefäßfrei
  14. wird von den Blütgefäßen des Bindegewebes durch die Diffusion ernährt
  15. Bei den Hautzellen wird die äußere Schicht regelmäßßig abgestoßen, so dass ein Erneuerungsprozess von unten stattfinden kann.

Aufgaben

  1. Sauerstoffautausch - ermöglicht einen selektiven Stoffaustausch für Resorbtion(Sauerstoffaufnahme) und
  2. Schutz - Oberhaut - Schutzfunktion, dienen als chemische Barrieren und als Abdichtung gegen Bakterien
  3. Sekretion(Sauerstoffabgabe)
  4. Reizaufnahme - Sie dienen der Reizaufnahme in Nase, Zunge, Auge und Innenohr und bestehen aus Stützzellen und Sinneszellen
Deckepithelien(Deckgewebe) Oberflächenbildung
  1. verhorntes Epithelgewebe: - im Grundaufbau dem mehrschichtigen Plattenepithel entsprechend, kommt in der äußeren Haur vor schützt den Körper von chemischen und physikalischen Stoffen und verhindert die Dehydration der Haut
  2. Ohne: (z.B. Magen, Endothel, die meisten exokrinen Drüsen)
  3. Mikrovilli: (=Bürstensaum): Die Mikrovilli besitzen ein Stützskelett aus Aktinfilamenten; sie sind lichtmikroskopisch nicht sichtbar und dienen der Oberflächenvergrößerung um mehr Transportproteine darauf unterbringen zu können (z.B. Darm, Gallenblase, Niere)
  4. Kinozilien: Sie bestehen aus neun Axonemen und zwei einzelnen Mikrotubuli, die sich durch Dynein gegeneinander verschieben und dadurch die Kinozilien beweglich machen; sie ruhen auf Basalkörpern, den sogenannten Kinetosomen (z.B. Nasenhöhle, Respirationstrakt, Eileiter



Formen

Plattenepithel = die Höhe der Zellen ist wesentlich geringer als die Längskanten der Zellen. Die große Fläche und ide gringe Dicke der Epithelschicht ermöglichen iene leichte Diffusion( z.B. Lymph-und Blutgefäße, (Endothel), Brust- und Bauchfell, Herzinnenhaut und Lungenalveolen
Cubisches Epithel = isoprismatisch (endokrine Drüsenzellen, Schilddrüse, bildet die Drüsenführungsgänge und die Sammelrohre der Nierenkanälchen
Zylinderepithel = zylindrisch, hochprismatisch (z.B. Magen, Dünndarm, Eileiter, Gebärmutter(die meisten exokrinen Drüsen) dienen zur Reserbtion und Sekretion)

Schichten

Einschichtiges Epithelgewebe - besteht aus nur einer Lage von Platten-, kubischen oder Zylinderepithelgewebe mehrschichtiges Epithelgewebe -
Die Epithelien unterteilen sich in:
  1. eine Basalzellschicht aus Stammzellen,
  2. eine Intermediärzellschicht
  3. eine Superfizialzellschicht
Die Form der obersten Zellschicht bezeichnet die Höhe des Epithels, und nicht alle Zellen haben Kontakt mit der Basalmembran, sondern nur die untersten - an der äußeren Haut verhornt und unverhornt an Mund Kehlkopf, Speiseröhre, Augenbindehaut.
Mehrschichtig prismatisch: (z.B. distale Harnröhre, Hauptausführungsgänge der Mundspeicheldrüsen, Schweißdrüsengänge)
Mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel: Es kommt dort vor, wo die Oberfläche nicht vor Austrocknung geschützt werden muß; außerdem bildet es eine mechanische Barriere und ermöglicht die Verschiebungen zwischen den Organen (z.B. Anfangs- und Endabschnitte des Urogenital- und Verdauungstrakts)
Mehrschichtig verhorntes Plattenepithel: Es bildet ebenfalls eine mechanische und chemische Barriere, und bietet außerdem einen Schutz vor UV-Strahlung; es kommt dort vor, wo das Epithel nicht vor Austrocknung geschützt ist und besteht aus mehreren Schichten.
  1. Stratum corneum (=Stratum superficiale): Es besteht aus abgestorbenen Zellen ohne Zellorganellen
  2. Stratum granulosum: Es enthält Keratohyalingranulat
  3. Stratum spinosum (=Stachelzellschicht): Enthält Desmosomen zwischen den Zellen

Mehrreihiges Epithelgewebe - Das Epithel besitzt Basalzellen, welche die Epitheloberfläche nicht erreichen, aber alle Zellen berühren die Basalmembran (z.B. kinozilientragendes Flimmerepithel der Atemwege(Respiratorisches Epithel), Nebenhodengang)



ars medicina 09.07.2009, 15.19 | (0/0) Kommentare | PL

GEWEBE

Definition

Ein Verband gleichartig gebauter Zellen mit gleicher funktioneller Aufgabe und Differenzierung wird Gewebe genannt.
Alle Organe des Menschen sind aus mehreren Gewebearten zusammengesetzt.

  1. sind differentierte Zellen
  2. sind auf eine bestimmte Art angeordnet
  3. haben bestimmte Aufgaben


Ein Organ besteht aus verschiedenen Gewebearten bildet im Körper eine Einheit und hat eine bestimmte Funktion

Parenchymzellen - sind für die organtypische Arbeit zuständig ( in der Niere die Nierenkörperchen mit dem Kanalsystem)

Stromazellen -

  1. bildet die Bindegewebsstruktur
  2. sie gibt dem Organ Festigkeit und Halt
  3. hier verlaufen die Nerven und Blutgefäße, welche die Aufgabe haben den Parenchym mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen Organsysteme (aus verschiedenen Organen aufgebaut)
Gewebe können auf erhöhte Anforderungen an die gewebespezifischen Leistungen mit Hypertrophie (Vergrößerung der Zellen) und/oder mit Hyperplasie (Vermehrung der Zellen) reagieren.

Organsysteme (aus verschiedenen Organen aufgebaut)

  1. Bewegungsapparat
  2. Verdauuungsorgane
  3. Hormondrüsen
  4. Atmungsorgane
  5. Harn- und Geschlechtsorgane
  6. Kreislauforgane
  7. Lymphatische Organe
  8. Haut
  9. Sinnesorgane
  10. Nervensyste


Verschiedene Organe bauen Organsysteme auf , die sich zu einem Organsystem zusammenschließen

Gewebearten

A). Epithelgewebe

  1. Oberflächenepithel,
  2. Drüsenepithel,
  3. Sinnesepithel
B). Binde- und Stützgewebe
  1. Mesenchym (embryonales Bindegewebe)
  2. gallertartiges Bindegewebe (embryonales Bindegewebe)
  3. retikuläres Bindegewebe
  4. Fettgewebe
  5. Sehnengewebe
  6. Knorpelgewebe
  7. Knochengewebe
C). Muskelgewebe
  1. glatte Muskulatur
  2. quergestreifte Muskulatur
  3. Herzmuskelgewebe
D). Nervengewebe

ars medicina 09.07.2009, 15.06 | (0/0) Kommentare | PL

Chemische Vorgänge bei der Muskelkontraktion

Das im Muskel vorhandene ATP wird in ADP und ein freies Phosphat gespalten und somit wird Energie freiIst im Muskel nicht ausrechend ATP vorhanden kann es kurzfristig durch Kreatinphosphat ergänzt werden.

Kratinphosphat+ADP ------------->Kreatin+ATP

Langfristig wird der ATP Vorrat durch den Abbau von Glukose und Glykogen aufgefüllt.

Bei Sauerstoffmangel im Muskel wird bei längerer körperlichen Anstrengung die Glukose zu Milchsäure verbrannt, dabei wird Energie frei , allerdings weniger.

Die angefallene Milchsäure wurde früher als "Muskelkaterschmerz" gedeutet heute geht man davon aus, dass der Muskelkater durch Mikrofaserrisse in der Muskulatur verursacht wird.

ars medicina 09.07.2009, 14.50 | (0/0) Kommentare | PL

Muskeln des Oberschenkels/Unterschenkels/Fuss

Der wichtigste Muskel des Oberschenkels ist der vierköpfige Schenkelstrecker(musculus quadriceps femoris).
Er entspringt mit den vier Köpfen deren Muskelbäuche(gerader, äußerer, mittlerer und innerer Oberschenkelmuskel) sich vereinigen und zu einer einzigen Sehne zusammenlaufen.
In dieser Sehne ist die Kniescheibe als Sesambein eingebettet.
Die Sehne wird unterhalb der Kniescheibe als Sesambein eingebettet.
Die Sehne wird unterhalb der Kniescheibe, bis zu ihrem Ansatz am Schienbein, als Kniescheibenband( ligamentum patellae) bezeichnet
An der Innenseite des Oberschenkels liegt der Oberschenkelanzieher( musculus adductor magnus), an der Rückseite befinden sich der zweiköpfige, der halbsehnige und der halbmembranöse Oberschenkelmuskel(musculus biceps femoris, musculus semitendinosus, musculus semimembranosus)
Sie entspringen am Sitzbeinhöcker und sind am Unterschenkel festgewachesen.
Sie bewirken im Hüftgelenk eine Streckung und im Kniegelenk eine Beugung.



Index:

Gesäßmuskeln und Muskeln der Rückseite des Oberschenkels Tiefe Schicht

1. Hinterer oberer Darmbeinstachel spina iliaca posterior superior
2. Mittlerer Gesäßmuskel musculus gluteus medius
3. Kreuzbein Sitzbeinhöcker Band ligamentum sacrotuberale
4. Großer Gesäßmuskel (abgeschnitten) musculus gluteus maximus
5. halbsehniger Muskel musculus semitendinosus
6. Großer Anzieher musculus adductor magnus
7. Halbmembranöser Muskel musculus semimembranosus
8. Zweiköpfiger Oberschenkelmuskel musculus biceps femuris
9. Wadenbeinkopf caput fibulae
10. Äußerer Teil des Zwillingswadenmuskels musculus gastrocnemius laterale
11. Innerer Teil des Zwillingswadenmuskels musculus gastrocnemius mediale
12. Schlanker Muskel musculus gracilis
13. Schneidermuskel musculus sartorius
14. Sohlenmuskel musculus plantaris
15. Kniekehlenfläche des Oberschenkelknochens Facies poplitea
16. Rauhe Linie Linea aspera
17. Schleimbeutel auf dem großen Rollhügel Bursa trochanterica musculi
18. Birnenförmiger Muskel musculus piriformis
19. Oberer Zwillingsmuskel musculus gemellus inferior
20. Innerer Hüftlochmuskel musculus obturator internus
21. Unterer Zwillingsmuskel musculus gemullus inferior
22. Viereckiger Oberschenkelmuskel musculus quadratus femuris
23. Darmbein-Schienbein-Sehne Tracus iliotibialis



Index
Muskeln der Vorderseite des Oberschenkels
1. zwölfte Rippe costa XII
2. Darmbeinkamm costa iliaca
3. großer Lendenmuskel musculus psoas major
4. Darmbeinmuskel
5. Vorderer oberer Darmbeinstachel spina iliaca anterior superior
6. Lenden-Kreuzbein-Knick der Wirbelsäule Promontorium
7. Leistenband ligamentum inguinale
8. Langer Anzieher 9+10+11 Vierköpfiger Oberschenkelmuskel musculus quadriceps femoris
9. gerader Oberschenkelmuskel musculus rectus femoris
10. Äußerer Oberschenkelmuskel musculua vastus lateralis
11. Innerer Oberschenkelmuskel musculus vastus lateralis
12. Kniescheibe Patella
13. Kniescheibenband liagmentum patellae
14. Wadenbeinkopf caput fibulae
15. Ansatzsehne des Schneidermuskels des schlanken Muskels und des halbsehnigen Muskels Pes anserinus
16. Inneres Halteband der Kniescheibe Retinaculum patellae mediale
17. Darmbein-Schienbein-Sehne Tractus iliotibialis
18. Schlanker Muskel musculus gracilis
19. Viereckiger Lendenmuskel musculus quadratus lumborum
20. Kleiner Lendenmuskel musculus psoas minor
21. Schenkelbindenspanner musculus tensor fasciae latae
22. Schneidermuskel musculus sartorius
23. Kammmuskel musculus pectineus

Muskeln des Unterschenkels und Fuss
  1. verschiede Muskeln
  2. der 3köpfige Wadenmuskel (musculus triceps surae) an der Unterschenkelrückseite
  3. der 3köpfige Wadenmuskel setzt sich aus dem Zwillingswadenmuskel(musculus gastrocnemius) und dem schollenmuskel (musculus soleus) zusammen
  4. der Zwillingsmuskel hat am Oberschenkelknochen einen seitlichen und einen mittleren Ursprung.
  5. Diese beiden Köpfe vereinigen sich in der Mitte des Unterschenkels mit dem Schollenmuskel und gehen in die Achillessehne über, die am Fersenbein festgewachsen ist
  6. Vorne zwischen Schien- und Wadenbein, finden wir am Unterschenkel noch die Strecker von Fuß und Sehnen
  7. Seitlich über dem Wadenbein liegen der lange und der kurze Wadenbeinmuskel (musculus peroneus longus und brevis)

Fuss
es gibt eine Vielzahl von Fußmuskeln, die für die beweglichkeit der Zehen und die die Fußknochen zu einer kräftigen, elastischen tragfläche für das Körpergewicht verbinden.


ars medicina 09.07.2009, 14.06 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Muskeln des Gesäßes

wird aus drei übereinanderliegenden Muskeln gebildet:

  1. dem großen(musculus gluteus maximus)
  2. dem mittleren( musculus gluteus medius)
  3. dem kleinen (musculus gluteus minimus) Gesäßmuskel Der Gesäßmuskel richtet den Rumpf aus der Bäugestellung auf und zieht den Oberschenkel nach hinten

Index

Gesäßmuskulatur und Muskulatur der Rückseite des Oberschenkels. Oberflächliche Schicht

1. Hinterer oberer Darmbeinstachel Spina iliaca posterieor superior

2. Mittlerer Gesäßmuskel musculus glateus medius

3. Großer Gesäßmuskel musculus glateus maximus

4. Große Rollhügel Trochanter major

5. Halbmembranöser Muskel musculus semimembranosus

6. Halbsehniger Muskel musculus semidinosus

7. Zweiköpfiger Oberschenkelmuskel musculus biceps femoris

8. Zwillingswadenmuskel musculus gasrtocnemius

9. Schlanker Muskel musculus gracilis

10. Großer Anzieher musculus adductor magnus

11. Darmbein Schienbein Sehne Tractus iliotibialis

12. Schneidermuskel musculus sartorius

13. Kniekehlenfläche des Oberschenkelknochens Facies poplitea

14.Sohlenmuskel musculus plantaris



ars medicina 09.07.2009, 13.56 | (0/0) Kommentare | PL

Muskeln von Schulter, Arm und Hand

Deltamuskel (Musculus deltoideus)
  1. hat die Form einer dreieckigen Kappe, die die Schulter bedeckt
  2. entspringt am Schlüsselbein, an der Schulterhöhe und an der Schulterblattgeräte
  3. der Ansatzpunkt ist der Oberarmknochen
  4.  der Deltamuskel hebt den Oberarm und kann ihn nach vorne und nach hinten ziehen
  5.  ist an der Innen- und Außenrotation des Armes beteiligt.

Zweiköpfiger Oberarmmuskel (Musculus biceps brachii)
  1. ist zweiköpfig- wird Biceps genannt- er entspringt mit seinem langen Kopf (Caput longum) oberhalb der Schulterblattpfanne
  2. die Sehne verläuft verläuft ein Stück inder Gelenkhöhle des Schultergelenkes
  3. der kurze Kopf (Caput breve) entspringt am Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes- die Hauptsehne setzt an der Speiche an
  4.  eine Nebensehne ist über eine flächige Sehne(Aponeurose) mit der Unterarmfaszie verwachse
  5.  die Bisepssehne umschlingt teilweise den Speicherkopf des Unterarms, somit beugt der Biseps den Unterarm im Ellenbogengelenk und führt eine Auswärtsdrehung (Supination) der Hand, bzw. des Unterarms durch.
  6. der kurze oder lange Kopf des Biseps wirkt bei der Bewegung des Schultergelenkes nach vorne mit
Dreiköpfiger Oberarmmuskel (Msculus triceps brachii)
  1. der dreiköpfige Armstrecker ist der Antagonist des Biseps
  2. entspringt in drei Köpfen an Schulterblatt und Oberarmknochen, verläuft and er Hinterseite des Humerus und setzt an der Elle an
  3. streckt den Unterarm im Ellenbogengelenk und wirkt inder Adduktion(Heranziehen) des Armes

Unterarmmuskeln- bewegen das Handgelenk und die Finger
  1. sind in oberflächlichen und tiefen Schichten angelegt
  2. je nach der im Handgelenk durchgeführten Bewegung unterscheidet man: Strecker (Extensoren) und Beuger(Flexoren). Strecker führen eine Dorsalflexion aus, Beuger eine Palmarflexion
  3. Die Strecker liegen dorsal und radial die Beuger liegen palmar und ulnar. Die Strecker werden von Nervus radialis, die Beuger von nervus medianus und nervus ulnaris innerviert.

Handmuskeln- bilden die Fortsetzung der Beugergruppe des Unterarms
unterteilt in :
  1. Muskeln der Hohlhand
  2. des Daumenballens, 
  3. des Kleinfingerballens => Alle werden vom Nervus medianus und nervus ulnaris innerviert

Index: Muskel von Schulter, Arm und Hand
A. Streckseite des Armes,
B. Beugeseite des Armes
1. Deltamuskel (musculus deltoideus)2. Zweiköpfiger Oberarmmuskel(musculus biceps brachi)
3. Armstrecker(musculus triceps brachi)
4. innerer Oberammuskel(musculus brachialis)
5. Oberarmspeichenmuskel( musculus brachioradialis)
6. Ellenbogen(Olecranon)
7. Gemeinsamer Fingerstrecker(musculus extensor digitorum
8. Handwurzelband(Retinaculum extensorum)
9. Speichenhandbeuger(musculus flexor carpi radialis)
10. langer Hohlhandmuskel(musculus palmaris longus
11. Oberflächlicher Fingerbeuger(musculus digitorum superficialis)
12. Ellenhandbeuger(musculus flexor carpi ulnaris)
13 Langer Daumenbeuger(musculus flexor policis longus)

14. kurzer Daumenabzieher(musculus abductor policis brevis)
15. Kurzer Daumenbeuger(musculus flexor policis brevor)
16. Schlüsselbein (Clavicula)
17. Langer Speichenhandstrecker(musculus extensor carpi radialis longus)
18. Kurzer Speichenhandstrecker(musculus extensor carpi radialis brevis)
19. Langer Abzieher des Daumens(musculus abductor policis longus)
20. Kurzer Daumenstrecker(musculus extensor policis brevis)
21. Langer Daumenstrecker (musculus extensor policis longus)
22. Rabenschnabelfortsatz(Processus coracoideus)
23. Unterschulterblattmuskel(musculus subcapularis
24. Rabenschnabelfortsatz-Oberarmmuskel(musculus coracobrachialis
25. Großer Rundmuskel(musculus teres major)
26. Breiter Rückenmuskel(musculus latissimus dorsi)
27. Runder Einwärtswender(musculus pronator teres)
28. Gegenstrecker des Daumens(musculus opponens policis)
29. Kleinfingerabzieher(musculus abductor digiti V
30. Kleinfingerbeuger(musculus flexor digiti)31. Ellenhandstrecker(musculus etensor carpi ulnasis)


ars medicina 09.07.2009, 13.42 | (0/0) Kommentare | PL

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.

©Hippokrates



Es gibt immer etwas was uns mitten ins Herz trifft bis seine Häute in Fetzen liegen.

©zeitlos

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