ars medicina
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Das Glück ist genau so etwas Verwirrendes, Unbegreifliches wie das Unglück. Es gibt keinen Grund dafür, dass es da ist. Es zeigt sich weder als Belohnung, noch als Bestrafung. Es ist das unbegreiflichste Unbekannte überhaupt.
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Medizin

Zellkern - Kernplasma - Kernsaft(Karolymphe)

  1. eine eiweißhaltige Flüssigkeit in der sich Chromosomen und Kernkörperchen befinden

ars medicina 06.07.2009, 14.27 | (0/0) Kommentare | PL

Zellkern - Kernmembran

  1. ist eine Doppelmembran oder Biomembran
  2. Sie ist ein Teil des Endoplasmatischen Retikulums und grenzt den Zellkern von der umgebenden Cytoplasma ab
  3. In der Kernhülle befinden sich zahlreiche Kernporen die für den Sauerstoffaustausch zwischen Kernplasma und Zellplasma zuständig sind
  4. Während einer Kernteilung wird die Kernhülle aufgelöst und bildet sich in den Tochterzellen neu

ars medicina 06.07.2009, 14.23 | (0/0) Kommentare | PL

Zellkern - Nukleus

  1. in der Cytoplasma liegender Kern
  2. durch die Doppelmembran des Zellkerns abgegrenzt
  3. die Zellinformation Desoxyribonukleinsäure wird ist mittels der DNS gespeichert ( ADN acide désoxyribonucléique ;Französisch, DNA deoxyribonucleic acid; englisch)
  4. ist das Steuerungszentrum der Zelle
  5. bei den Erythrozyten fehlt der Zellkern
  6. mehrere Zellkerne haben die : - Leberzellen
  • Osteoklasten(Knochensubstanzabbauende Zellen)
  • langen Muskelfasern der quergestreiften Muskulatur

ars medicina 06.07.2009, 14.20 | (0/0) Kommentare | PL

Zellorganellen - Desmosomen(Haftstellen)

  1. haarartige Zellfortsätze ( Schmale Ausstülpungen des Cytoplasmas)
  2. innen von einem besonderen Muster röhrenartiger Mikrotubuli durchzogen
    sind beweglich
  3. ruderartiges Schlagen dient zur Fortbewegung der Zelle (Wellenartig 25/s über der Zelloberfläche)
  4. dem Transport von Partikeln und Flüssigkeiten innerhalb eines Organismus
  5. Vorkommen in Körperhohlräumen, z.B Darm, Eileiter und Atmungstrakt

ars medicina 06.07.2009, 14.15 | (0/0) Kommentare | PL

Zellorganellen - FLIMMERHAARE(Kinozillien)

  1. haarartige Zellfortsätze ( Schmale Ausstülpungen des Cytoplasmas)
  2. innen von einem besonderen Muster röhrenartiger Mikrotubuli durchzogen
  3. sind beweglich
  4. ruderartiges Schlagen dient zur Fortbewegung der Zelle (Wellenartig 25/s über der Zelloberfläche)
  5. dem Transport von Partikeln und Flüssigkeiten innerhalb eines Organismus
  6. Vorkommen in Körperhohlräumen, z.B Darm, Eileiter und Atmungstrakt

ars medicina 06.07.2009, 14.08 | (0/0) Kommentare | PL

Zellorganellen - MIKROVILLI(Kleinzotten)

  1. fingerförmige Ausstülpungen an der Zelloberfläche um die Resorbtionoberfläche zu vergrößern und bilden eine Barriere, die das jeweilige Organ von der Umgebung abgrenzt

ars medicina 06.07.2009, 13.58 | (0/0) Kommentare | PL

Zellorganellen - MIKROTUBULI

  1. röhrenförmig (dünner, hohler, fadenförmiger Struktur) aus Tubulin (ist ein Protein) gebildet
  2. Einzelne α- und β-Tubulinmoleküle bilden die Bausteine der Mikrotubuli
  3. Sie sind Zelleinschlüsse und bilden ein Gerüst, um die Form der Zellen zu wahren.
  4. Der Abbau der Tubulin-Moleküle am Ende der Centromer -Mikrotubuli des Spinderapparates spielt eine wichtige Rolle bei der Chromosomenverteilung der Mitose und Meiose
  5. spielt eine wesentliche Rolle in der Krebsbekämpfung (In der Chemotherapie werden Medikamnete eingesetzt die den Aufbau der Mikrotubuli zerstören
  6. Da sich der Spindelappatat ohne Mikrotubuli nicht entwickeln kann, könnne sich Krebszellen und auch andere teilbare Zellen nicht teilen (Mitose)

ars medicina 06.07.2009, 13.49 | (0/0) Kommentare | PL

Zellorganellen - GOLGI APPARAT (Entdecker Camillo Golgi)

  1. in der Nähe des Zellkern liegende Doppelmembransäckchen in Stapeln aufeinander - DIKTOSOMEN
  2. Die Gesamtheit der Diktosomen bilden den Golgi -Apparat 
  3. im Golgi Apparat werden Lysosomen gebildet 
  4. transportiert die im rauhen enodplasmatischen Retikulum gebildete Eiweißstoffe zur Zellmembran
  5. transportiert die in den Ribosomen gebildeten und dem rauhen endoplasmatischen Retikulum abgegebenen eiweiße in Vesikeln zur Zellmembran
  6. schützt die Zelle vor aggressiven Stoffen(Eiweißverdauende Enzyme)
  7. Die wesentlichen Aufgaben der Dictyosomen sind Synthese, Anreicherung und Transport von Sekretstoffen (Schleimstoffen, ätherischen Ölen, Verdauungssekreten).
  8. Außerdem sind sie an der Bildung von Polysacchariden (Vielfachzucker) für den Aufbau von Zellwänden beteiligt

ars medicina 06.07.2009, 13.38 | (0/0) Kommentare | PL

Zellorganellen - RIBOSOMEN und LYSOSOMEN

Ribosomen


  1. entstehen: im Zellkern, in Vorstufenform im Nukleus
  2. Ribosomen bestehen aus Proteinen und RNA.
  3. Eine Gruppe von Ribosomen, die durch die mRNA verbunden sind, nennt man Polyribosom oder Polysom.
  4. Während ein Ribosom an der mRNA entlangläuft, liest es den Code, also die Sequenz der Basen in den Nucleotiden der mRNA, ab.
  5. bei dieser Translation
  6. wirkt ein dritter Typ von RNA-Molekülen mit, die Transfer-RNA (tRNA), die an einem anderen Abschnitt der DNA gebildet wirdAuf einer Seite jedes tRNA-Moleküls befindet sich eine Stelle, an die sich eine Aminosäure anheften kann. Auf der anderen liegt ein Nucleotidtriplett, das zu einer anderen Nucleotid-Dreiergruppe (dem Codon) in der mRNA komplementär ist.
  7. Deshalb kann das Triplett der tRNA (das man auch Anticodon nennt) das Codon in der mRNA erkennen und sich daran anlagern. Die Sequenz Uracil-Cytosin-Uracil (UCU) in der mRNA zieht beispielsweise das Anticodon Adenin-Guanin-Adenin (AGA) in der tRNA an.

Aufgabe: Translationssysteme, am ER für exportable Proteine und im Zytoplasma für zelleigene Proteine.

Lysosomen

  1. Vesikel - membranverschlossen von unterschiedlicher Gestalt
  2. beinhalten Enzyme
  3. lösen überflüssiges Material in der Zelle auf ( Baktereien, Viren, abgestorbene Zellorganellen)
  4. die Abbaustoffe werden erneut für den Zellaufbau verwendet

ars medicina 06.07.2009, 13.26 | (0/0) Kommentare | PL

Das ALLES oder NICHTS - Gesetz

  1. besagt, dass es bei einer Nerven-oder Muskelzelle als Antwort bei einem Reiz entweder zu einem vollständigen oder zu gar keinem Aktionspotential kommt
  2. damit der Reiz ausgeköst werden kann muss der Impuls einen Schwellenwert übersteigen
    Dendriten die unterhalb des Schwellenwertes liegen, ragieren auch auf Reize .
  3. Nerven sumieren die Reize zeitlich und räumlich
  4. Ab einem bestimmten Schwellenwert verläuft die Errregung entlang der Nervenfaser - in gleicher Größe und Form
  5. bei einem starken Reiz laufen pro Sekunde bis zu 300 Impulse über den Nerv

ars medicina 06.07.2009, 11.44 | (0/0) Kommentare | PL

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.

©Hippokrates



Es gibt immer etwas was uns mitten ins Herz trifft bis seine Häute in Fetzen liegen.

©zeitlos

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